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BOOM! – Das sagt der Trainer zu den 12 Wochen Shred!

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Meine 12 Wochen Shred liegen bereit einige Wochen hinter mir und ein Fazit dazu habe ich dir hier auch schon niedergeschrieben. Das versprochene Fazit meines Trainers steht aber noch aus und genau dieses hole ich heute nach. Es ist endlich soweit, Coach Dirk a.k.a the_hackynation, hat sich für seine Verhältnisse kurz gefasst und sich somit einen eigenen Beitrag zusammengeschrieben.

Ich habe es geahnt denn er ist kein Mann/ Coach der sich kurz fasst. Der Informationsfluss ist immer sehr lang und ausführlich aber genau dass mag ich so an ihm. Wenn er was erklärt dann hat es am Ende auch jeder verstanden und halb schlapp gelacht hat man sich dabei auch noch. Auf Instagram gibt es öfter mal das ein oder andere lustige Video oder Bild mit und von ihm. Und es freut mich/ uns natürlich sehr das wir dich damit unterhalten und motivieren können. Sympathisch, witzig und Ahnung von dem was er tut, so würde ich Dirk beschreiben.

Also here we go … the_hackynation himself erzählt dir was zu seiner Person und zu seiner Arbeit als Fitness und Personal Coach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo zusammen, die liebe Irina bat mich als ihr im Blog bereits erwähnter Trainer auch ein paar Worte zu schreiben um Euch wissen zu lassen wer ich bin, was ich so tue und im Besonderen: was ich sie habe tun lassen um ihr Ziel letztes Jahr nicht nur zu erreichen sondern diesen direkt noch zu überschreiten. BOOM! Aaaberrr alle die mich besser kennen rollen bereits an dieser Stelle auf dem Boden; von wegen „ein paar Worte“.

 

Dirk Hackbarth ist der Name, @the_hackynation bei Instagram, kleine Werbeunterbrechung an der Stelle für mich. Ich bin seit vielen Jahren ein Personal Trainer mit diversen Lizenzen, Zertifikaten und Scheinen, was aber zugegeben echt langweilig ist in der Auflistung. Meine liebste Bezeichnung, welche mich persönlich und meine Tätigkeiten am ehesten und direktesten beschreibt ist Fitness Coach. Es kann sich nun wirklich jeder Coach dies und das nennen –– ist leider kein geschützter Titel –– aber genau das bin ich und tue ich: coachen! Menschen mit einem ernsthaften Wunsch zur körperlichen Veränderung eben dabei zu helfen und anzuleiten.

Das körperliche Ziel welches jemand zu erreichen versucht und das was dann an Training und Ernährung nötig ist um selbiges zu erreichen zu planen ist gelinde gesagt der kleinste Teil meiner Arbeit. Meine Hauptaufgabe besteht darin den Leuten ab und an wirklich in den Hintern zu treten am Ball zu bleiben. Wenn ich mich auf einen Klienten einlasse –– ich behalte mir immer das Recht einer beiderseitigen Absage nach einem unverbindlichen Kennenlernen vor –– dann tue ich das voll und ganz. Das heißt, dass auch ich das Ziel erreichen WILL!

 

Ich bin als PT (Personal Trainer oder Personal Tyrant, sucht es euch aus) nicht wirklich der ernsthafte Typ. Mir geht es auch darum mit den Menschen die ich nun doch auf eine engere Art kennenlernen darf Spaß zu haben, da das Thema meist ernst genug ist. Ich sage den Leuten zwar nicht das was sie hören wollen oder kuschle sie, sondern sage das was Fakt ist und was sie hören müssen. Oft genug schüre ich bei meinen Klienten auch einen Zorn der eigentlich nur entfachte Ehrgeiz ist, sodass sie es mir beweisen WOLLEN! Abermals BOOM!

Nicht für jeden was diese Art der Herangehensweise: zwar Spaß, aber dennoch anstacheln und dennoch erziele ich Ergebnisse.

Jetzt aber genug von mir und dem verwirrenden Bild welches ich eventuell erzeugt habe zurück zu der Erfolgsgeschichte von Irina und ein paar sachlicheren Worten. „Wir“ starteten Anfang Oktober mit einem Gewicht von 84 kg und einem Körperfettanteil (KFA) von 32%. Den Trainingsplan den ich für sie konzipierte bestand aus einem sogenannten 3er Splitt; d.h., dass ich all ihre Muskelgruppen aufteilte auf drei Trainingstage.

 

Montag, 07. Okt. 2019, war der erste Tag mit einem Fokus auf die Rückenmuskulatur, die Bauchmuskeln und ein wenig die Brustmuskulatur. Somit waren direkt zwei der als allgemein angesehen drei großen Muskelgruppen abgedeckt. Dienstags darauf kamen die Beinmuskeln –– die letzte der großen drei –– und der Trizeps dran. Last, but not least: der Mittwoch war der „Entspannungstag“ mit einem Mix aus Übungen für die Schultern, den Bizeps und abermals die Bauchmuskeln.

Welche Übungen dies nun jeweils genau waren und auf welche Art und Weise ich Irina habe trainieren lassen würde a) hier den Rahmen sprengen, b) hatte sie es auf Instagram, Facebook und zum Teil hier bereits ab und an angerissen und c) verrate ich nicht im Einzelnen, da ich ja nicht einfach all meine durch Trial and Error gewonnenen Tipps und Tricks verschenke *dreckiges Grinsen + Zwinkern*

Irina bat mich aber darum zumindest einen Tag grob zu umreißen, wobei wir uns dann auf den anstrengendsten Tag einigten: Beine + Trizeps. An diesen Tagen gab es je vier Übungen zu den beiden angesprochenen Muskelgruppen. Trainiert wurde im Supersatz, das heißt, dass zu jeder Beinübungen zusätzlich eine Trizeps Übung kam. Um kurz Grundwissen des Kraftsports zu erläutern: eine bestimmte Anzahl an Wiederholungen/ Ausführungen nennt man einen Satz, diesen wiederholt man dann nach Möglichkeit nach einer gewissen Ruhepause und so weiter. Ein Supersatz hingegen bedeutet, dass man in Irinas Beispiel einen Satz Kniebeugen macht und direkt ohne Pause einen Satz lang den Trizeps trainiert, dann erst pausiert man.

Die Übungen sahen derart aus, dass ich sie immer im ersten Supersatz je 25 Wiederholungen für beide Muskelgruppen, also beide Übungen, vollführen ließ. Im darauffolgenden zweiten Supersatz wurde für beide Übungen das Gewicht erhöht, dafür die Wiederholungszahl auf 20 gesenkt. Dann abermals das Gewicht erhöhen und je 15 Wiederholungen. Erhöhen, 10 und erhöhen, 5, fertig . . . zumindest ein Viertel des kompletten Trainingstages.

Wer ein wenig mitgerechnet hat kommt auf 75 Wiederholungen bei einer Übung, aber 150 für den kompletten ersten Teil. Macht also rechnerisch 600 Wiederholungen aller Supersätze an einem Trainingstag zusammengerechnet und im Durchschnitt kam Irina so auf 35.000 bis 45.000 kg diese sie bewegt hatte. Ich wiederhole: BOOM!

Kurz drüber nachsingen und sacken lassen, dann geht es weiter mit dem weiteren Verlauf der 12 Wochen.

 

An den Tagen Donnerstag bis Samstag wiederholten sich die ersten drei Tage nur mit alternativen Übungen aber denselben Prinzipien. Sonntags war als Ruhetag gedacht, was aber auch ehrlich gesagt der Körper dann dringend nötig hatte.

In der ersten Zeit musste sie keinerlei zusätzliche Cardioeinheiten, also Ausdauersport wie laufen, radeln oder Ähnlichem betreiben . . . das kam später. Was ich ihr aber nahezu aufzwang war mehr zu essen um abzunehmen. Verwirrt? Klar, passiert den meisten. Kurze Erklärung dazu: um langfristig seinen Körper in eine kalorienverzerrende Maschine umzuwandeln muss man ihn erstmal die nötigen Bausteine zuführen um diesen Prozess anzukurbeln. Was passierte dann in den ersten vier der geplanten zwölf Wochen? –– Sie nahm zu! PAAANNIIIK!

Ja, auf der Waage stagnierte das Gewicht, dann erhöhte es sich sogar noch und blieb eine Weile auf diesem Level. Immer wieder erläuterte ich was da grad passiert, dass es Teil des Prozesses sei, dass sich das noch ändern wird. Vertrauen ringt in diesem Stadium dann meist mit Verzweiflung, Wut und sogar Angst aufgrund Unerfahrenheit und überholten oder sogar völlig falschen Wissens.

Hier kommt wieder der Part den ich oben erwähnte: den Klienten bei der Stange halten, beschwichtigen, immer wieder sagen, dass alles gut wird, dass es eine Umstellung ist und so weiter und so weiter und sofort, klingt einfach und verständlich ist aber häufig der stressige Teil meiner Tätigkeit.

 

Springen wir aber ans Ende der 6. Woche in der Irina sich wieder auf eine Analyse ihres Körperfettanteils, eines Checks ihres Muskelanteils und ihres Gesamtgewichts einließ. Siehe da: zwar war sie jetzt nicht wirklich leichter als zu Beginn, aber ihr KFA war gesunken, ihre Muskelmasse hatte zugelegt, ihr sogenanntes metaboles Alter –– also das was ihr Stoffwechsel zu leisten vermag –– war gesunken. Zusätzliche Nebeneffekte waren, dass sie überall an Umfang verloren hatte, die Haut straffer und reiner wurde, die Kleidergrößen sanken. Sagen wir es gemeinsam: BOOM!

Sie fasste den Entschluss bei der abschließenden Analyse Ende Dezember das erste Mal seit langem auf 80 kg zu kommen, weshalb ich ihr zusätzlich einige kleinere Cardioeinheiten ab Woche 7 einplante. Später dann, circa in Woche 9, machte sie einen kleinen Fehler: ihr Wunschgewicht für die letzte Messung lautete nun 79 kg. Also noch mehr Cardiotraining . . . selber schuld. MUAHAHAHA!

Aber warum Fehler? –– Weil ich damit auch angestachelt war *teufliches Grinsen + Hände reiben* dies zu erreichen. Ich meine damit EXAKT 79,0 kg oder sogar drunter. Sollte sie dies nicht erreichen, würde ich sie 48 Stunden lang leiden lassen. Keine Sorge: alle Menschenrechte wurden im Großen und Ganzen respektiert. Zum Scherz sagte ich, dass wir auch gerne ein Safeword ausmachen könnten, wenn es zu heftig würde. Wusste gar nicht, dass man „Pampelmuse“ so oft im Fitnessstudio brüllen kann XD

Aber der zusätzliche Druck und Stress von dieser meiner „Drohung“ sorgte für eine schlechtere Gewichtsreduktion, was ich halb erwartet hatte.

 

Sprung auf Sonntag, den 29. Dezember 2019, 08:15 Uhr; die letzte Analyse. Irinas Muskelmasse hatte abermals leicht zugelegt, der KFA war abermals gesunken, die oben genannten positiven Nebeneffekte hatten sich gehalten oder sogar noch verbessert. Ihr metaboles Alter war unter ihr biologisches, also das eigentliche, gesunken. Was übrigens nun nicht bedeutet, dass sie jetzt länger bis zur Rente braucht. Aber die Waage sagte, dass sie 79,5 kg wog. Ein Highlight, nichtsdestotrotz nicht das was gesagt und somit abgemacht wurde.

Ich setzte also meine Teufelshörner auf, kramte mein bösestes Grinsen hervor und ließ sie direkt ein Glas Wasser trinken und trug ihr auf dies zu jeder vollen Stunde zu wiederholen; stellt es euch einfach so vor, dass ich sie „frei spülte“. Am Nachmittag dann ließ ich Irina auch noch auf eine für sie unbekannte und äußerst heftige Art Cardiotraining machen. Pampelmuse, Pampelmuse, PAMPELMUSE! Schon am nächsten Morgen wog sie nur noch 78,4 kg und wiederholte alles was sie tags zuvor tat bis zum Abend. Das Ende vom Lied war, dass am 31. Dezember 2019 eine sehr glückliche Irina feststellen durfte, dass sie nun folgende, abschließende Werte aufwies:

78,0 kg bei 28,5% Körperfett.

 

Fazit dazu wie Irina sich geschlagen hat: allgemein kriegt sie ein Daumen hoch. Hat sich ganz prächtig angestellt die Kleine. Sie hat sich eigentlich völlig normal und wie zu erwarten verhalten und entwickelt. Mein Vorteil war natürlich zusätzlich, dass ich sie zuvor schon trainiert hatte und besser einschätzen konnte was klappen sollte als das Projekt, welches den lieblichen Namen „6ix Days to Pain“ bekam, startete. So konnte ich ihre körperliche Leistung, Beschränkungen (Schulterverletzung) und Ziele genauer angehen. Aber wie immer: die Arbeit hatte am Ende der Klient, also Irina und die hat sie top erledigt.

So, Ihr Lieben, danke dafür, dass ihr euch die Zeit nahmt euch mein schriftliches Gesabbel bis zu diesem Punkt durchzulesen. Hoffe ihr hattet ein gutes Jahr 2019, aber das ist vorbei, Vergangenheit. Macht 2020 zu EUREM Jahr und freut euch jetzt schon auf 2021 wenn ihr sagen könnt: das letzte Jahr habe ich gut genutzt.

Lieben Gruß,

Euer Dirk

P.S.: BOOM!

Das (letzte) Fett muss weg – READY TO GO!

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Ja genau, das letzte Fett muss endlich weg! So viel ist es nicht mehr aber trotzdem noch genug, daher wird natürlich weiter geplant und trainiert. Wenn es darum geht den nächsten Schritt zu planen bin ich immer ganz aufgeregt. Ich liebe es mir Ziele zu setzten, diese in viele kleine Zwischenziele zu zerlegen und nach und nach einen Hacken dahinter zu setzen. Ein To Do Listen Fan der ersten Stunde quasi. Also habe ich mir neue kleine Ziele gesetzt und hoffe bald meine Reise der Gewichtsreduktion zu beenden. Über meine ersten Abnahmen habe ich dir hier berichtet. Das wunderbare letzte Jahr habe ich dir hier zusammengefasst und heute habe ich den ersten von zwei Teilen meines aktuellen Plans zusammengefasst.

 

READY TO GO – Meine 12 Wochen Pläne/ Ziele!

Das vorerst letzte Ziel liegt natürlich immer noch in der Reduktion des Körperfettanteils. Ich bin mit 32% Körperfettanteil in den neuen Trainingsplan gestartet und machen wir uns nichts vor, dies ist natürlich noch viel zu hoch! In der Theorie habe ich angepeilt, in den folgenden 12 Wochen, unter die 30% zu kommen und anschließen auf ca. 25% hinzuarbeiten. Einen genauen Wert will/ kann ich aber nicht festlegen, weil ich absolut nicht einschätzen kann wie meine Form sein wird und wie ich mich damit fühle. An diesem Punkt liegen Theorie und Praxis meist sehr weit auseinander.

Wenn ich meine 75kg auf der Waage zu sehen bekomme wäre ich natürlich auch nicht traurig aber wir werden sehen wie sich alles entwickelt und wohin die Reise geht. Bevor ich in den beiden Schwangerschaften so viel zugenommen habe, habe ich mich mit diesem Gewicht sehr wohl gefühlt. Zu diesem Zeitpunkt habe ich aber bei weitem nicht so viel und intensiv trainiert wie derzeit und mein Körperfett- und Muskelanteil hatten ein ganz anderes Verhältnis.

So viel zu meinen Zielen! Die ersten sechs Wochen (Startschuss war der 07. Oktober), nach der Umstellung liegen nun hinter mir und ich will diese natürlich zusammenfassen und mein Fazit daraus ziehen.

 

Mein Training – was ist anders?

Einfach alles ist anders! Solch einen Plan hätte ich mir niemals selbst zusammenstellen können/ wollen und habe dafür sehr kompetente Unterstützung an meiner Seite. Dirk hat, als Fitness Coach und Personal Trainer, unheimlich viel Freude daran Pläne zusammenzustellen die einen so richtig aus den Latschen werfen. Ich habe noch nie so sehr geschwitzt wie ich es nun an jedem einzelnen Dienstag und Freitag tue. Alle die mir auf Instagram folgen werden wissen warum gerade diese beiden Tage.

Mein vorangegangener Trainingsplan war ein Oberkörper/ Unterkörper Splitt (Montag/Dienstag und Donnerstag/Freitag). Nun verteilt sich mein Training gleichmäßig auf sechs Tage die Woche von Montag bis Samstag mit je zwei Tagen Brust und Rücken, zwei Tagen Beine und Triceps und zwei Tagen Schulter und Bizeps. Bauch ist außer an den Legdays immer mit dabei. Ein Trainingstag besteht aus acht verschiedenen Übungen die zu je vier Supersätzen zusammengefasst sind. Sonntag ist dann mein schwer verdienter Restday.

Insgesamt sehr intensiv und mit zwei Stunden täglich, auch sehr zeitintensiv. Die Dauer mach mir persönlich aber nichts aus, weil ich echt gerne zum Training gehe und es genieße einfach abschalten zu können.

 

 

          

 

 

Meine Ernährung – eine kleine Änderung

Um herauszufinden warum ich einfach nicht weiterkomme und mein Plateau sich hinzieht, mussten wir im ersten Schritt herausfinden was, wann und wieviel ich so esse. Also habe ich erst mal eine Woche lang ein Ernährungstagebuch geschrieben und meine Schlafenszeiten erfasst. Fazit – ich essen zu wenig! Mir wurde also Frühstück verordnet. Dies hat meine täglichen Kalorien gleich mal um 400-500 erhöht und dabei bin ich dann auch geblieben. Jetzt esse ich schon mal deutlich mehr als vorher, und es ist gar nicht so einfach. Gibt aber auch schlimmeres.

Seit Anfang der dritten Woche stelle ich meine Ernährung auf vegetarisch und teilweise auch komplett vegan um. Hier möchte ich aber auch gleich sagen das ich die Ernährung langsam umstelle und mich noch lange nicht als Veganer sehe! Ich finde es auch noch sehr schwierig, rein vegan, meine Proteinmenge zu decken. Daran muss ich auch noch ordentlich dran schrauben, weil es derzeit etwas untergeht. Insgesamt musste mein Kopf erst mal das zusätzliche Essen akzeptieren und es nicht als “Feind bzw. Hindernis” sehen, seitdem läuft es in der Ernährung auch so weit so gut.

 

 

Gewicht/ Umfang/ Form – auf den zweiten Blick gar nicht so übel

Das Gewicht ging bis Ende der dritten Woche konstant hoch! Ja genau, hoch! Ich war erst mal etwas erschrocken, weil ich ja eigentlich runter will. Also schrie mein Kopf immer “NEIN, NICHT NORMAL!” Dirk hingegen “ENTSPANN DICH, IST NORMAL” Also machte ich weiter und versuchte nicht dran zu denken. Naja wenn man sich täglich wiegt versucht man dann eher nicht durchzudrehen. Mir war natürlich klar, dass ich nicht plötzlich zwei Kilo mehr Fett habe! Ich hab’s also ohne einen Nervenzusammenbruch durchgestanden, auch wenn jetzt ein gewisser Jemand etwas anderes behaupten wird.

Anfang der vierten Woche war ich wieder bei meinem Ausgangsgewicht, denn Ende der zweiten Woche war ich nämlich ganze zwei Kilo schwerer als zum Start der neuen Trainingsphase. Mein Nervenkostüm war schwer am Bröckeln zu der Zeit.

 

         

 

Und wie fühle ich mich damit eigentlich

Also, ich muss ehrlich sagen, das Training ist anstrengend. An manchen Tagen anstrengender als an Anderen. Die zwei Tage Bein und Triceps gehören definitiv zu den schweren Tagen. Oberkörper trainiere ich eigentlich schon immer am liebsten daher genieße ich diese am meisten. Samstagabend fühlen ich mich als hätte ich sechs Tage 16 Stunden täglich geschuftet. Sonntag ist der Tag um die Kräfte wieder zu sammeln um Montag wieder durchstarten zu können. Würde ich da nicht so viel Spaß dran haben wäre es glaub ich gar nicht so machbar. Wir alle wisse, die Ausredenliste kann sehr lang ausfallen, wenn man einfach keine Freude an dem hat was man machen soll.

Ich bin sehr zufrieden mit dem aktuellen Stand der Dinge. Das Training ist toll, nette Menschen habe ich auch um mich und ich fühle mich einfach viel besser. Nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Alles in allem bin ich immer noch sehr froh, vor einem Jahr, diesen Weg gewählt zu haben. Als Mama von zwei kleinen Mädels, vergesse ich einfach auf mich selber zu achten und dies hat sich im letzten Jahr und ganz besonders in den letzten sechs Wochen komplett geändert. Mir geht es derzeit einfach sehr gut!

 

Fazit der ersten sechs Wochen – Zahlen und Fakten wie immer!

Mein wundervoller Trainingsplan namens – 6 DAYS TO PAIN – scheint zu funktionieren. Der Gewichtsverlust ist mit 1,9kg, in sechs Wochen, absolut ok für mich und am Umfang habe ich auch ordentlich was verloren. Insgesamt sind es 19,5cm weniger! Davon 2 cm unterhalb der Brust, 3,5cm in der Taille, 4cm an der Hüfte, je 3cm an den Oberschenkeln und je 2cm an den Oberarmen. Da mir das ganze doch keine Ruhe gelassen hat, habe ich mich am Sonntag den 24. November, mittels Körperanalysewaage im Fitnessstudio, noch mal messen lassen. Ich wollte einfach wissen ob sich am Körperfett- und Muskelverhältnis irgendwas getan hat. Bin halt ein kleiner Kontrollfreak. Und so sieht es nun aus:

 

 

MuskelmasseFettmassesonstige MasseGewicht
START 64,6 % 32,0 % 3,4 % 83,9kg
NACH 6 WOCHEN 65,9% 30,6% 3,5% 82,0kg
Differenz +1,3% -1,4% +0,1% -1,9kg

 

Für mich ein ganz zufriedenstellendes Ergebnis, womit ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe. Natürlich liegt das Hauptziel derzeit bei der Senkung meines KFA aber ich freuen mich noch mehr über die Zunahme an Muskulatur. Ich bin sehr gespannt was sich die nächsten sechs Wochen noch tut! Insgesamt ist der Trainingsplan übrigens auf 12 Wochen ausgelegt und ich hoffe sehr das da noch ordentlich Fett schmelzen wird.

So sieht es also nach den ersten sechs Trainingswochen ála 6 DAYS TO PAIN vom lieben Dirk aus. Ich weiß, ich kann nervtötend sein, wenn es um meinen Fortschritt geht und daher noch mal ein großes Dankeschön für deine Mühe und Geduld mit mir.

Veränderung nach einem Jahr Krafttraining und mein Klickmoment

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Meine Veränderung nach einem Jahr Krafttraining! Wahnsinn wie schnell es verflogen ist. Ein Jahr lang habe ich geschwitzt, gewogen, gezählt und jede Minuten Krafttraining, jede Minute Cardio und jede Kalorie aufgeschrieben, die ich zu mir genommen habe. Ein Jahr eiserne Disziplin, mit wenigen Ausnahmen, und ein Jahr lang pure Leidenschaft für den Sport. Das ich das mal sagen würde hätte ich auch nicht gedacht und ich muss gestehen es ist für mich etwas ganz Großes. Etwas Besonderes und dies möchte ich mit dir teilen.

Ich möchte mit diesem Beitrag auch keine Lorbeeren ernten, ich möchte dich und alle Frauen motivieren das eigene Ziel niemals aus den Augen zu verlieren. Für mich war der 18. August 2018 der Beginn einer großartigen Veränderung und ich bin so unendlich glücklich endlich meinen Weg gefunden zu haben.

 

Die Augen zu öffnen ist der erste Schritt in die richtige Richtung

Auf diesem Bild siehst du mich quasi als Vorher Version mit meinem Höchstgewischt, knappe anderthalb Jahre, nach der zweiten Schwangerschaft. Dieses Bild finde ich einfach nur schrecklich aber nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen es doch zu zeigen. Auch wenn es sehr unangenehm ist aber so sah die Wahrheit, vor der ich lange Zeit die Augen verschlossen hatte, nun mal aus.

 

vor Krafttraining mit startgewicht von 108kg

 

Mein Klickmoment inkl. Tränenausbruch am Babybett

Der 2. November 2017, ein Babybett und eine neue Bluse. Das sind drei Stichpunkte die meinen Klickmoment ausmachen. Ich sah meine neu gekaufte Bluse ausgebreitet auf dem Kopfteil des 70cm breiten Babybettes meiner kleinen Tochter und dieser Anblick schockierte mich zutiefst. Er hat für einen Tränenausbruchs der Extraklasse gesorgt. Natürlich saß die Bluse nicht hauteng an mir aber auch nicht so weit, dass ich es auch nur ansatzweise hätte schönreden können. Dieses Gefühl von Wut, Trauer und so großer Verzweiflung hat sich in mir eingebrannt. So wollte ich nicht aussehen! Ich wollte so nicht sein, ich wollte mich nicht so fühlen und ich wollte auch nicht, dass mein Liebster mich so wahrnimmt. Dieser Anblick hat sich in mir eingebrannt und lieferte mir täglich die Motivation an mir zu arbeiten und zu ändern was ich nicht sein wollte.

Alle guten Dinge sind drei! Dieser Moment hat alles verändert. Meine Denkweise, meine Ziele und besonders meine Selbstwahrnehmung.

 

Ein Jahr das alles verändert hat

Im Sommer 2018 schwankte mein Gewicht immer zwischen 92 und 96 Kilo. Meist bei 93 aber nach unserem All Inkl. Urlaub hat es sich bei 96 Kilo eingependelt. Es war also an der Zeit wieder mehr Bewegung in meinen Alltag und mein Leben zubringen. Am 18. August 2018 habe ich mich, mit 94,4kg, im Fitnessstudio angemeldet und gleichzeitig angefangen die tägliche Kalorienaufnahme mit Hilfe der App Yazio zu zählen. Das ganze Jahr war ich sehr diszipliniert, ich wollte eine Veränderung und diese Veränderung wollte ich auch sehen. Die Küchenwaage war und ist immer noch mein täglicher Begleiter. Mein Training stand immer ohne Diskussion auf dem Programm. Mein Klickmoment hat mich ständig begleitet und mich immer wieder angespornt weiter zu machen, niemals aufzugeben.

In diesem Jahr habe ich so viel über Ernährung und das Training gelesen und so viel gelernt. Ein Jahr in dem ich eine unglaubliche Disziplin und Leidenschaft für das Krafttraining entwickelt habe. Die Veränderung an meinem Körper die ich jetzt sehe, zeigt mir das sich einfach alles gelohnt hat. Ich bin einfach unglaublich glücklich den Weg eingeschlagen zu haben und dankbar für die Möglichkeit diesen auch weiter gehen zu dürfen. Seit einem Jahr genieße ich jedes einzelne Training in vollen Zügen.

 

Ein Jahr Training – so habe ich angefangen

Mein erster Trainingsplan bestand aus einem Null – Acht – Fünfzehn Ganzkörperplan wie ihn gefühlt jeder einzelne Trainingsanfänger bekommt. Was auch nicht schlimm ist um sich an die Geräte zu gewöhnen und Routine zu entwickeln. Diesen Plan habe ich sehr diszipliniert knapp zwei Monate durchgezogen. Das Ergebnis, es gab keins. Dieser Plan hat mir NULL Resultate geliefert, mehr dazu habe ich im Beitrag zu meiner zweiten Trainingsperiode geschrieben.

Nach dieser Pleite von zwei Monaten bin ich bei den Geräten geblieben und habe dafür die Gewichte ordentlich gesteigert. Es ging voran, die Messung zeigte die erhofften Resultate. Irgendwann habe ich mich dann an die Freien Gewichte getraut und mich generell sicherer im Training gefühlt. Ich habe Fortschritte gemacht und die Veränderung war optisch schon sichtbar. So habe ich mich bis einschließlich Juni selber um meine Trainigspläne gekümmert.

Juli bis Anfang Oktober 2019 trainierte ich im zweier Splitt, Oberkörper/ Unterkörper, jeweils zwei Tage inklusive Supersätzen, und habe da großen Spaß dran. Dieser Plan hat mich noch ein Stück weitergebracht und ich bin so unglaublich dankbar für die Hilfe die ich dabei hatte. Es ist nämlich nicht ganz so einfach einen Trainer zu finden der bereit ist sich so viel Zeit zu nehmen, vor allem seine private Zeit. Lieben Dank dafür!

Natürlich lief nicht immer alles so wie ich es gerne gehabt hätte aber so ist das Leben. Zwischendrin musste ich, wegen einer Schulterverletzung, zwei Monate im Oberkörpertraining pausiere. Dies hat mich kräftetechnisch soweit wieder zurück katapultiert, dass hätte ich mir nicht träumen lassen. Ich habe aber trotzdem weitergemacht und jedes Training zu hundert Prozent duchgezogen.

 

Veränderung 18. August 2018 vs. 18. August 2019: Gewicht, Fett- und Muskelmasse und im Umfang

Ich habe lange überlegt wie detailliert ich das ganze gestallten soll und welche Maße, Zahlen und Daten interessant wären. Nachdem ich alles sehr ausführlich aufgelistet habe, wurde es schon etwas zu unübersichtlich und ich habe mich dann doch dazu entschlossen es kompakt zu halten. Ich unterscheide auch ganz klar zwischen Werten die eher messbar sind und solchen die an mir sichtbar sind.

Messbare Werte

DatumGewichtFettmasse in kgMuskelmasse in kg
18.08.2018 94,4kg 36,5kg 53,9kg
18.08.2019 82,2kg 26,3kg 53,1kg
Differenz 12,2kg 10,2kg -0,8kg

Zusammengefasst habe ich also 12,2kg in 12 Monaten abgenommen. Davon sind 10,2kg reines Fett, 800g Muskelmasse und nur 1,2kg sonstige Körperflüssigkeiten. Die 800g Muskelmasse habe ich aber ausschließlich an den Beinen verloren, weil mein Beintraining bis zu meiner Schulterverletzung nicht die oberste Priorität hatte. Und ich bin schon mächtig stolz trotz konstantem Defizit nur minimal an Muskulatur verloren zu haben.

 

Sichtbare Werte

DatumGewichtBrustTailleHüfteOberschenkelOberarm
18.08.2018 94,4kg 100,5cm 114cm 118cm 72,5cm 39cm
18.08.2019 82,2kg 85,5cm 83cm 101cm 66cm 34cm
Differenz 12,2kg 15cm 31cm 17cm 6,5cm 5cm

Hier wird einem erst richtig klar wie viel sich eigentlich in einem Jahr getan hat. Eine Abnahme von 12,2kg hört sich im Vergleich zu einem Umfangverlust von 74,5cm extrem mickrig an. Ich musste dreimal nachrechnen ob es auch tatsächlich stimmt, weil ich eine solche Veränderung im Leben nicht erwartet hätte.

 

VORHER – NACHHER – Meine Veränderung in Bildern

So nun habe ich hier alles schön in Zahlen aufgelistet aber Bilder sagen doch mehr als Zahlen und Worte. Ich persönlich finde es ist rein optisch ein riesiger Unterschied und bin extrem glücklich mit dem Ergebnis. Trotz konstantem Kaloriendefizit habe ich nicht wirklich viel an Muskulatur einbüßen müssen und so eine gesunde Fettabnahme erzielt. Es ist immer noch eine Überwindung für mich diese Bilder öffentlich zu zeigen aber ich bin schon ein wenig stolz auf das Ergebnis. Was meinst Du?

Vorher Nahchher Veränderung nach einem Jahr Meine Veränderung nach einem Jahr Krafttraining

 

Links siehst du mich am 18. August 2018, mit einem Gewicht von 94.4 kg, einem Körperfettanteil von 39,1 % und einem Muskelanteil von 57,8 %. In der Mitte wiege ich 86,7 kg bei einem Körperfettanteil von 34.1% und Muskelanteil von 62,5%. Auf dem rechten Bild, am 18. August 2019,  wiege ich 82,2 kg, habe einen Körperfettanteil von 32 % und der Muskelanteil liegt bei 64,6 %.

Das Ergebnis ist für mich einfach unglaublich gut. Ich habe hart an mir gearbeitet, jede Kalorie gezählt, unzählige Stunden mit Krafttraining verbracht und es hat sich alles gelohnt. Mein Weg ist noch lange nicht zuende, im Gegenteil, er fängt gerade erst an. Ich setze mir immer neue Ziele und freue mich immer wahnsinnig auf den nächsten Schritt. Noch acht Kilo trennen mich von meinem ursprünglichen Wunsch- bzw. Wohlfühlgewicht und diese acht Kilo sind die wohl schwersten.

 

Darum bin ich so zufrieden mit der Abnahme: Gewicht verlieren ist nicht gleich Fett verlieren!

Mein Ziel liegt bei einer Abnahme von einem Kilo pro Monat. EINEM KILO FETT pro Monat! Abnehmen ist ja nicht gleich Abnehmen. Gewicht verlieren ist nicht gleich Fett verlieren. Dies ist ein enormer Unterschied und sollte nicht in einen Topf geworfen werden. Wenn jemand sehr viel Gewicht in sehr kurzer Zeit verliert und auch noch ganz stolz drauf ist das alles ohne Sport gemacht zu haben, solltest du ganz schnell aufhören zuzuhören. Kling gemein, ist es aber nicht! Diese Menschen verlieren nämlich sehr viel Wasser und Muskulatur und nur sehr wenig Fett. Um effektiv und langfristig abzunehmen ist dies aber worstcase. Daher bin ich enorm zufrieden mit der Abnahme, auch wenn es “nur” 12,2kg in 12 Monaten sind.

 

Was hat sich an meiner Denkweise geändert und was hat das Krafttraining damit zu tun?

Ich habe gelernt, dass die Waage nicht ausschlaggebend für den Erfolg ist. Echtes Essen und Spaß am Training immer ein Garant für den Erfolg sind. Verzicht auf keinen Fall der richtige Weg für langfristige Erfolge und Zufriedenheit ist. Hungern mich dick macht. Stress mich am Abnehmen hindert. Schlaf unglaublich wichtig ist. Ich immer auf meinen Körper hören muss, er sagt mir schon was gut für ihn ist. Mein Körpergefühl hat sich geändert und ich habe gelernt meine Muskulatur gezielt anzusteuern. Die wohl wichtigste Erkenntnis ist jedoch, dass man aufhören soll sich mit anderen zu vergleichen. Wir sind alle verschieden und das ist auch gut so. Das Krafttraining hat so vieles in mir zum Positiven geändert und ich liebe es. Jede Minute die ich im Training verbringe ist pure Entspannung für mich und ich kann mich nur auf mich konzentrieren ohne an den Alltag als Mama zu denken.

 

Ein gutes Gefühl aber nicht ausschlaggebend

Den meisten fällt jetzt, nach einer mittlerweile zweijährigen Abnahmephase auf, dass ich so schnell, so viel abgenommen habe. Wie lange es tatsächlich gedauert hat überrascht die meisten. Koplimente motivieren natürlich aber das Gefühl der eigenen Zufriedenheit ist doch das schönste und wertvollste.

 

READY TO GO!

Meine Ziele sind klar definiert. In erster Linie kümmere ich mich weiterhin darum meinen Körperfettanteil zu senken. Ich bin zwar mit 32% endlich im Normal Bereich aber ich will noch sehr viel weiter runter. Ich bin Ready to go und freue mich wahnsinnig auf die nächsten Wochen und bin unheimlich dankbar Unterstützung an meiner Seite zu haben.

GYM UPDATE – Aktuelles Beine und Po Training #trainingsplan

By Posted on 0 2 m read 567 views

Vor einigen Wochen wurde bei mir Aufgrund starker Schulterschmerzen, eine Schleimbeutelentzündung unter dem Schulterdach und Schultergelenk festgestellt. Ich habe eine entzündungshemmende Spritze in Schulter und Nacken bekommen mit der es schneller, besser werden sollte. Mein Schulter und Arm Training wurde da schon sehr reduziert, den Rücken durfte ich aber weiter trainieren.

Nach vier Wochen stand der Kontrolltermin an, und auch wenn ich weiterhin Schmerzen hatte, habe ich natürlich auf Besserung gehofft. Leider war dies nicht der Fall und ich habe nach einer weiteren Spritze in die Schulter und den Nacken, komplettes Oberkörpertraining Verbot bekommen. Weitere vier Wochen abwarten und das Beste hoffen. Du kannst dir nicht vorstellen wie bitter es für mich war, gerade als meine Arme langsam begonnen haben Form anzunehmen und das Winkeärmchen sich deutlich reduziert hat. An dieser Stelle muss ich gestehen das ich auf dem Weg nach Hause, im Auto echt deswegen paar Tränchen vergossen habe. Bring aber auch nichts, alles braucht seine Zeit ob es mir nun passt oder nicht. Ich will Dich aber hier nicht volljammern und Dir stattdessen erzählen wie mein Training den nun aussieht.

 

 

Ich sage nur #legday

Seit vier Wochen trainiere ich nun ausschließlich Beine, Po und etwas Bauch im zweier Split und einem extra Boost Tag DTP. Dank diesem wunderbaren Trainingsplan, laufe ich nun seit vier Wochen mit einem leichten aber ständigen Muskelkater rum. Danke Dirk! Da bekommt mein Unterkörper jetzt volle vier Wochen die ungeteilte Aufmerksamkeit!

 

Körperanalyse zu Beginn des neuen Trainigsplans

Damit ich verfolgen kann wie sich das alles entwickelt, habe ich am 27.05.2019 noch mal eine Körperanalyse machen lassen, einfach um nachher einen Vergleich zu haben. Ich hoffe natürlich das meine Muskulatur im Oberkörper möglichst erhalten bleibt und der Unterkörper zunimmt. Das wär natürlich das Traumszenario, realistisch gesehen rechne ich aber mit einem leichten Rückgang.

DatumMuskelanteil Oberkörper in kgFettanteil Oberkörper in kgMuskelanteil Unterkörper in kgFettanteil Unterkörper in kg
27.05.2019 37,3 16 16,2 12,2

 

Aktuelle Trainingsroutine

Montag - #1Mittwoch - #2Freitag - #3 DTP**
15 sec. AMRAP Jump Squats als Warm Up 15 sec. AMRAP* Jump Squats als Warm Up Set 1: LEG PRESS normal, 50x + CALF PRESS weit, 40x | rest 45 sec.
Beinpresse Fußstand normal 3×12 Beinpresse Fußstand weit 3 x 12 Set 2: LEG PRESS normal, 40x + CALF PRESS weit, 30x | rest 60 sec
Beinbeuger liegend – Fußstand weit 12-10-8 Beinstrecker  12 – 10 – 8 (oben kurz halten) Set 3: LEG PRESS normal, 30x + CALF PRESS weit, 20x | rest 90 sec
Abduktoren Reduktion 8-10-12 x 3 ohne Pause Adduktoren 3 x 15-20 Set 4: LEG PRESS normal, 20x + CALF PRESS weit, 10x
Hip Thrusts 3 x AMRAP Step Ups 3 x 12 pro Bein Set 5: LEG PRESS normal, 10x + CALF PRESS weit, 10x | rest 120 sec
Crunches 3 x AMRAP Beinheber 3x AMRAP Set 6: LEG PRESS weit, 10x + CALF PRESS eng, 10x
Beinheber 3x AMRAP Crunches 3 x AMRAP Set 7: LEG PRESS weit, 20x + CALF PRESS eng, 10x | rest 45 sec
Sit Down Squats AMRAP (5 sec. Regel) Sit Down Squats AMRAP (5 sec. Regel) Set 8: LEG PRESS weit, 30x + CALF PRESS eng, 20x | rest 60 sec
AN ALLEN TRAININGSTAGEN AN ALLEN TRAININGSTAGEN Set 9: LEG PRESS weit, 40x + CALF PRESS eng, 30x | rest 90 sec.
WARM UP – 10 Min. Crosstrainer, Fahrrad oder Laufband COOL DOWN – 20 Minuten Crosstrainer, Fahrrad oder Laufband Set 10: LEG PRESS weit, 50x + CALF PRESS eng, 40x
DTP Training: Set 1-5 Gewicht + Set 6-10 Gewicht –

 

*as many reps as possible = so viele Wiederholungen wie möglich

**dramatic transformation principle dazu verlinke ich euch gerne das Video mit der Erklärung von Kris Gethin.

 

Dies ist aktueller Stand der Dinge. Ich vermisse mein Oberkörpertraining aber ich mache das Beste draus und konzentriere mich auf rasche Besserung der Schulterschmerzen und ein intensives Bein und Po Training. Mal ehrlich, der Hintern hat es doch eh immer nötig. Wenn Du mein Zwischenstand in Vorher/ Nachher Bildern sehen willst, dann findest du hier die Resultate nach fünf Monaten Krafttraining. Mehr zu mir und meinem Training gibts täglich auf meinem Instagram Account. Die Letzte Woche ist nun angebrochen und ich freue mich ab dem 1. Juli wieder mit einem ordentlichen Plan durchzustarten.

Dritte Trainingsperiode – Krafttraining im Freihantelbereich und Vorher/ Nachher Bilder

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Krafttraining und Vorher/Nachher Bilder, mit dem heutigen Beitrag ziehe ich wirklich blank. Lange habe ich mich gesträubt und überlegt ob ich ein Bild von mir in diesem “Zustand” wirklich im Internet haben will und habe mich schlussendlich dafür entschieden. Familienkarussell ist mein Tagebuch und dieser Teil gehört ebenso zu meinem Leben wie meine beiden Kinder und mein Mann. Es gehört dazu und es motiviert mich Veränderungen an meinem Körper zu sehen und vielleicht motiviert es auch Dich. Außerdem, reden kann jeder viel aber man will ja auch sehen das sich da tatsächlich etwas tut. Ich will meine Erfolge und auch meine Niederlagen mit Dir teilen und vielleicht kann ich Dich so auch motivieren.

 

Wie ging mein Training weiter …

In der zweiten Trainingsperiode habe ich lediglich die Anzahl der Sätze, Wiederholungen und die Gewichte geändert. Die Ergebnisse des Trainings habe ich dir hier zusammengefasst. Nach einigen Wochen wurde ich mutiger und habe mein Krafttraining in Richtung Freihantelbereich ausgeweitet. Ich habe versucht Geräte gegen Kurz- und Langhanteln einzutauschen, wenn ich mir sicher in der Technik war habe ich das Gerät ausgetauscht. Insgesamt habe ich aber nicht explizit Ersatz für jedes Gerät gesucht, ich habe größtenteils einfach nach Übungen gesucht die mir Spaß machen und die meine Problemzonen trainieren. Krafttraining an Freien Gewichten macht ja so viel mehr Spaß als an Geräten aber die Technik muss stimmen. Es ist wirklich wichtig auf eine saubere Ausführung zu achten um Verletzungen zu vermeiden.

 

Mein Krafttraining an Geräten bestand aus…

Duale Rudermaschine und Duale Rückenzugmaschine für den oberen Rücken, Brustmaschine für die Brust, Rückenstrecker für den unteren Rücken, Twister Maschine und liegende Bauchmuskelmaschine für den Bauch, Beinpresse sitzend + Adduktor + Abduktor für die Beine, Glutaeus Maschine für den Po und Taille.

Die Gluteus Maschine habe ich ziemlich schnell ganz aufgegeben, einfach weil ich auch bei richtiger Technik einfach Schmerzen im Schienbein hatte. Genau wie die die Twister Maschine auch, das waren einfach keine Geräte für mich. Alle anderen habe ich gemacht, weil sie halt auf dem Plan standen. Irgendwann hat es mich gelangweilt und ich wollte einfach mehr, mehr Ergebnisse! Kein Weg führte an den Freien Gewichten vorbei und ich hatte auch extrem Lust drauf. Wie gesagt ich war jetzt mutiger und habe einfach losgelegt. Nach und nach habe ich die für mich richtigen Übungen gefunden und liebe sie immer noch.

 

Jetzt besteht mein Training aus …

Nach der Schrittweise Umstellung von Geräten auf freies Training habe ich nun Übungen wie:

Kreuzheben, Kniebeugen, Hip Thrusts, Rudern am Kabelzug, Latzug am Kabel, Bizepscurls und Seitheben mit Kurzhanteln etc. auf dem Programm. Es macht mir unheimlichen Spaß mich auszuprobieren und mich vor allem herauszufordern immer schwerer zu heben.

Einen genauen Trainingsplan werde ich nicht angeben, weil jeder für sich rausfinden muss was am besten funktioniert und generell beim Einstieg ins freie Training ein Trainer mit dabei sein sollte! Verletzungen holt man sich sehr schnell, da musste ich leider auch meine Erfahrung machen obwohl ich nicht neu in dem Bereich bin.

 

Vorher (August 2018) und zwischendrin (Januar 2019)

Jetzt habe ich echt lange hinausgezögert aber versprochen ist versprochen. Die ersten Vorher/ Zwischenstand Bilder meiner Transformation! Ich bin noch lange nicht fertig und das kann man auch deutlich erkennen, trotzdem möchte ich Dir zeigen was mit Krafttraining in so kurzer Zeit möglich ist. Mein Rücken ist, neben den anderen Problemzonen, immer der Part meines Körpers gewesen den ich am wenigsten mochte. So langsam nähern wir uns einander an und werden, in hoffentlich naher Zukunft, sowas wie Freunde.

vorher-nachher-seite

vorher-nachher-rücken

Dies sind nur erste Zwischenergebnisse, es liegt noch so viel Arbeit vor mir. Ich bin aber trotzdem schon sehr zufrieden und stolz darauf es bis hierher geschafft zu haben. Gerade die Rückenpartie und die Konturen der Taille haben sich deutlich verbessert.

 

Ergebnisse vom 18. August bis einschließlich 01. Februar 2019

 

Verlauf Fettmasse

DatumRumpfRechter ArmLinker ArmRechtes BeinLinkes BeinGesamt
18.08.2018 17,7kg 2,2kg 2,3kg 7,2kg 7,1kg 36,5kg
07.10.2018 17,5kg 2,2kg 2,3kg 7,2kg 7,0kg 36,2kg
30.11.2018 15,6kg 1,9kg 2,1kg 6,8kg 6,7kg 33,1kg
01.02.2019 13,5kg 1,7kg 1,8kg 6,4kg 6,2kg 29,6kg

 

Verlauf Muskelmasse

DatumRumpfRechter ArmLinker ArmRechtes BeinLinkes BeinGesamt
18.08.2018 31,5kg 2,8kg 2,8kg 8,4kg 8,4kg 53,9kg
07.10.2018 31,1kg 2,7kg 2,8kg 8,6kg 8,5kg 53,7kg
30.11.2018 31,8kg 2,8kg 2,8kg 8,2kg 8,2kg 53,8kg
01.02.2019 32,1kg 2,8kg 2,8kg 8,3kg 8,2kg 54,2kg

 

Verlauf Umfang

DatumGewichtBrustTailleHüfteOberschenkelOberarm
18.08.2018 94,4kg 100,5cm 114cm 118cm 72,5cm 39cm
30.09.2018 91,6kg 97cm 109cm 114cm 71cm 38cm
31.10.2018 91,5kg 94cm 107cm 113cm 71cm 37cm
30.11.2018 89,6kg 94cm 100cm 112cm 70cm 37cm
30.11.2018 86,6kg 91cm 94cm 1108cm 68cm 36,5cm

 

Das Thema Abnehmen ist nicht immer einfach und jeder Körper und Mensch ist anders aber das Grundprinzip ist einfach identisch. Willst du Abnehmen, brauchst du ein Kaloriendefizit! Für einen ordentlichen Umfangverlust ist Krafttraining nicht zu unterschätzen, und Mädels packt bei den Gewichten ruhig ordentlich zu. Es zahlt sich aus! Auf meinem Instagramaccout poste ich regelmäßig mein Training und meine Mahlzeiten, schau da gerne mal rein.

Zweite Trainingsperiode mit eigenem Plan inkl. Ergebnissen der Körperanalyse und eigenen Messergebnissen

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 Abnehmen ist nicht gleich Abnehmen. Gewicht verlieren ist nicht gleich Fett verlieren! Dies ist das Erste was ich begreifen musste als ich angefangen habe mich näher mit den Themen Abnehmen, Ernährung und Krafttraining zu befassen. In meiner frühehern abnehm Kariere wollte ich immer und unbedingt, schnell viel Gewicht verlieren. Nachdem ich mich nun mehr in die Materie eingelesen habe, ist es mir sehr wichtig eben dies nicht zu tun. In den letzten zwei Jahren habe ich mein Körpergewicht um 20kg reduziert. Wie ich die ersten 10kg abgenommen habe, habe ich dir hier bereits erzählt. Warum ich mit Weight Watchers Schluss gemacht habe, kannst du hier noch  mal nachlesen. Heute möchte ich Dir erzählen wie ich nach der Enttäuschung der ersten zwei Trainingsmonate weiter gemacht habe.

 

Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass dies ausschließlich meiner eigenen Erfahrungen sind und ich keine Ernährungs- und Fitnessexpertin bin. Da ich kein Neuling im Training und im Studio bin, habe ich mich dazu entschieden auf einen neuen Termin mit einem Trainer zu verzichten und das Ganze selbst in die Hand zu nehmen. Solltest Du an diesem Punkt stehen und bist noch unerfahren im Studio ziehe bitte in jeden Fall einen Trainer hinzu um Verletzung zu vermeiden. Dies ist der Weg den ich für mich gewählt habe und der bei mir super funktioniert, bedeutet aber nicht, dass es auch der richtige Weg für Dich ist.

 

In meinem letzten Beitrag hatte ich kurz über meine katastrophalen Ergebnisse der Körperanalyse berichtet. Als ob es nicht schlimm genug war das sich der Körperfettanteil nicht wirklich verbessert hatte, ich hatte sogar wertvolle Muskulatur eingebüßt. Schlimmer geht´s kaum! An diesem Punkt änderte sich mein Ziel von Gewicht verlieren zu Muskulatur halten und Körperfettanteil senken. Gewicht verlieren und Körperfettanteil reduzieren sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Du kannst beispielsweise in einem Monat 1kg Gewicht verlieren aber der Körperfettanteil bleibt gleich. Dies bedeutet wiederrum, dass Du entweder Wasser oder aber auch Muskulatur verloren hast. Viel Gewicht in kürzester Zeit verlieren zu wollen und das ganze ohne Sport ist somit einfach nicht empfehlenswert und meist auch nicht von Dauer. Ich bin froh über diese Einstellung hinaus zu sein, denn jetzt kann ich mein Ziel ganz fokussiert angehen.  Nach langer Recherche habe ich mich daran gemacht das Gelesene in die Praxis umzusetzen. Der ganze Input hatte meine Motivation und meinen Ehrgeiz wieder geweckt!

 

Ziel #1 Training – Gewicht erhöhen und Muskulatur halten

Leider hatte ich in meiner ersten Trainingsperiode vom 18.08.2018 bis 07.10.2018 etwas Muskulatur verloren. Mit 200g zwar nicht besonders viel aber im Vergleich zum Fettverlust von 300g auch wieder zu viel. Dies sollte nicht mehr passieren! Mehr Muskulatur bedeutet mehr Energieverbrauch und dies wiederrum bedeutet eine große Hilfe beim Fettabbau. Daher immer versuchen die Muskulatur zu halten und eventuell sogar aufzubauen. Keine Angst vor Muskelbergen, dies wird in der Diät, bzw. bei Frauen generell, nicht passieren. Für den Aufbau ist es notwendig im Überschuss zu essen. Da mein Ziel die Reduzierung des Körperfettanteils ist, bedeutet dies eine Ernährung im Defizit.

Die Muskulatur sollte im besten Fall also wachsen. Dafür ist es notwendig diese mit schweren Gewichten zu belasten. Viele Wiederholungen mit Minigewichten bewirken einen gering höheren Kalorienverbrauch aber der Muskel schläft weiter. Also habe ich mich dran gemacht im ersten Schritt die Gewichte an den Geräten zu erhöhen. Ich habe ein Gewicht gewählt mit dem ich min. 3 Sätze und min. 8 Wiederholungen schaffe und die Technik dabei nicht leidet. Dies ist nicht schwer, einfach probieren.

 

Ziel #2 Ernährung – Kaloriendefizit, Proteinreiche Ernährung und Körperfettanteil senken

Um den Körperfettanteil zu senken ist eine Ernährung im Defizit notwendig. Dies bedeutet, Du musst mehr Kalorien verbrauchen als Du zu dir nimmst. Um dies möglichst einfach zu halten, nutze ich seit August die Pro Version der Yazio App. Hier kannst Du dich ganz einfach für eine Ernährungsform entscheiden und entweder die Makroverteilung wie in der App hinterlegt übernehmen oder diese eben auf dich passend einstellen. Ich habe die Einstellung auf High-Protein und eine gewünschte Gewichtsabnahme auf -500g die Woche eingestellt.  Meine täglichen 1635 Kalorien werden somit auf 35% (140g) Kohlenhydrate, 40% Eiweiß (159g) und 25% (44g) Fett aufgeteilt.

Es ist gar nicht so einfach 159g Eiweiß aufzunehmen aber machbar. Ich habe mir in der Zeit einige sehr Proteinreiche Lebensmittel gesucht die mir zwischendurch als Snack dienen. Dazu gehört die Harzer Rolle mit 30g Protein und nur 0,5g Fett auf 100g auf den ersten Platz. Die Harzer Rolle gibt es bei mir gleich nach dem Training zur Überbrückung bis das Mittagessen fertig ist oder wenn der kleine Hunger zwischendurch aufkommt. Ich esse ihn Gott sei Dank auch sehr gerne. Ansonsten steht viel Hähnchen, Quark und Proteinpulver auf meinem Speiseplan. Hört sich vielleicht sehr einseitig an, ist es aber ganz und gar nicht.

 

Erste Ergebnisse nach der Umstellung im Zeitraum vom 08.Oktober bis 30. November 2018

Mein Trainingsplan bestand aus einem Ganzkörpertraining den ich zum größten Teil beibehalten habe. Cardio habe ich vorerst komplett vom Plan gestrichen. Es macht mir einfach keinen Spaß und für mich und mein Ziel ist es auch nicht unbedingt notwendig. Vorher habe ich mich für 15 Minuten warm up am Crosstrainer und anschließend noch 30 Minuten auf einen Adaptiv Motion Trainer (ähnlich Crosstrainer) geschleppt und habe es gehasst. Jetzt investiere ich diese Zeit lieber zusätzlich ins Krafttraining.

Meine Ernährung war sehr Proteinreich mit viel Gemüse. Kohlenhydrate verteufle ich auch nicht und nehme sie meist in Form von Kartoffel, Buchweizen, Kidneybohnen etc. zu mir. Nudeln mag ich auch sehr gerne aber ich habe festgestellt, dass ich im Laufe des Tages Heißhunger entwickle und eigentlich nur essen könnte. Daher gibt es sie eher selten bis gar nicht. Ansonsten esse ich wirklich alles wonach mir ist und achte einfach nur darauf meine Makros zu treffen. Gelingt mir auch nicht immer aber das macht mir jetzt nicht viel aus. So wie es läuft bin ich zufrieden. Es ist mir wichtig keine kurzfristige Ernährungsform zu wählen, sondern mich immer so ernähren zu können. Dies kann ich nur ohne Verzicht!

Am 30.11.2018 Stand dann die nächste Körperanalyse an und die Ergebnisse waren kein Vergleich zu denen der ersten Trainingsperiode. Dabei hatte ich sogar zwei Wochen wegen Krankheit pausiert. Aber wie sah es nun aus. Du willst Zahlen, nicht wahr? Verstehe, ich brauch auch immer alles schwarz auf weiß.

 

Ergebnisse vom 18. August bis einschließlich 31. November 2018.

 

Verlauf Fettmasse

DatumRumpfRechter ArmLinker ArmRechtes BeinLinkes BeinGesamt
18.08.2018 17,7kg 2,2kg 2,3kg 7,2kg 7,1kg 36,5kg
07.10.2018 17,5kg 2,2kg 2,3kg 7,2kg 7,0kg 36,2kg
30.11.2018 15,6kg 1,9kg 2,1kg 6,8kg 6,7kg 33,1kg

 

Verlauf Muskelmasse

DatumRumpfRechter ArmLinker ArmRechtes BeinLinkes BeinGesamt
18.08.2018 31,5kg 2,8kg 2,8kg 8,4kg 8,4kg 53,9kg
07.10.2018 31,1kg 2,7kg 2,8kg 8,6kg 8,5kg 53,7kg
30.11.2018 31,8kg 2,8kg 2,8kg 8,2kg 8,2kg 53,8kg

 

Und da das Gewicht nicht das Wichtigste ist, habe ich von Anfang an meinen Umfang gemessen und Bilder von mir gemacht. Ich muss sagen die Bilder zu sehen und somit das Ausmaß des ganzen Übels vor Augen zu haben, war und ist immer noch nicht sehr schön. Es hilft aber sich nicht verrückt zu machen und motiviert unheimlich etwas an diesem Zustang zu ändern. Für alle die sich immer so wahnsinnig verrück machen wegen dem Gewicht, habe ich hier eine kleine Aufstellung meiner Umfänge. Angefangen vom 18. August mit start des Trainings bis zum 30. November. Die Messungen habe ich immer am Ende des Monats gemacht.

 

Verlauf Umfang
DatumGewichtBrustTailleHüfteOberschenkelOberarm
18.08.2018 94,4kg 100,5cm 114cm 118cm 72,5cm 39cm
30.09.2018 91,6kg 97cm 109cm 114cm 71cm 38cm
31.10.2018 91,5kg 94cm 107cm 113cm 71cm 37cm
30.11.2018 89,6kg 94cm 100cm 112cm 70cm 37cm

 

Im Verlauf sieht man auch ganz deutlich, dass mein Focus im Training auf dem Oberkörper lag. Dies war auch so gewollt, da ich unheimliche Probleme mit Rückenschmerzen und meinen Fettpölsterchen am Rücken habe. Das Training mit höherem Gewicht aber weiterhin an Geräten hatte schon tolle Erfolge geliefert und da hatte ich natürlich den Antrieb noch mehr rauszuholen. Welche Geräte ich alles auf meinem Plan hatte und  wie es weiter ging erzähle ich Dir aber im nächsten Beitrag.