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1000 Fragen an mich selbst! – #1 – 4

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Wer bin ich eigentlich noch, seit ich Mutter bin? Eine sehr interessante und auch schwierige Frage. Für die Erzieherinnen und Eltern im Kindergarten bin ich die Mutter vom Krebsmädchen. Ich bin seit 12 Jahren die Ehefrau an der Seite meines Liebsten. Meine Mutter nennt mich Ihre Tochter und für meine Schwiegereltern bin ich die Schwiegertochter. Ach Schwester und Schwägerin bin ich ja auch noch. Wer aber bin ICH? Was macht MICH als Frau, als Person aus? Seit ich Mutter bin, kann ich diese Frage nicht mehr so einfach beantworten. Es ist schwierig darüber nachzudenken wenn kaum bzw. gar keine Zeit für sich selbst bleibt.

Das ganze Thema Selbstfindung ist sehr persönlich und privat. Ich weiß nicht ob es vielleicht zu privat ist um es hier auf dem Blog zu behandeln aber andererseits wenn nicht hier wo dann? Hier kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen und sie niederschreiben. Ich bin mir sicher dass es auch der einen oder anderen Mama auch helfen wird die Frau hinter der Mama wieder zu finden. Wenn mich am Ende dieses Jahres jemand fragt wer ICH bin, will ich diese Frage beantworten können. Ich will auch dass meine Mädels und mein Liebster wissen wer die Frau hinter Ihrer Mama und Ehefrau ist. Was Sie glücklich und traurig macht. Was Sie zum Lachen und Weinen bringt.

 

Wer bin ich noch außer DAS hier?

Ich weiß noch dass ich mir diese Frage das erste Mal gestellt habe als unser Krebsmädchen ca. ein halbes Jahr alt war. Sie schlief nicht länger als eine Stunde am Stück, teilweise noch weniger. Sie hat immer nur sehr wenig Milch getrunken und hatte dementsprechend jede Stunde Hunger. Ich war versunken zwischen schlaflosen Nächten, Windeln und dem Säubern und Sterilisieren der Flaschen. Irgendwann war ich einfach so unglaublich erschöpft und irgendwas das der Liebste zu mir sagt, es war während ich wieder einmal die Flaschen säuberte und auch nichts schlimmes, brachte mich so aus der Fassung das ich Ihm diese Frage an den Kopf schleuderte. “Wer bin ich noch außer DAS hier?” Seit diesem Zeitpunkt habe ich das Gefühl mich verloren zu haben.

Seit der Geburt unseres Löwenmädchens war ich schon oft an einem Punkt der totalen Erschöpfung. Ich habe sehr viel geweint und auch jetzt noch fühle ich mich oft am Rande meiner Kräfte und Nerven. Sehr oft bin ich einfach nur noch genervt und will am liebsten weglaufen. Es scheint einfach alles an mir zu hängen. Ob die Kinder satt, sauber und gesund sind. Ich organisiere Playdates und kümmere mich um alle Arzttermine und -besuche. Ständig überlege ich ob ich die Mädels genug fördere. Überlege welche Kurse wir noch ausprobieren könnten, was den beiden Spaß machen würde. Ich stelle mir immer die Frage ob ich genug für die Beiden bin und Ihnen gerecht werde.

Natürlich dreht sich hier alles um unsere Mädels. Ich bin halt in erster Linie Mama und versuche diesen Job so gut es geht zu machen. Manchmal klappt es besser manchmal schlechter. Dabei bleibt in der Regel in einem 24 Stunden Tag kaum Zeit mich mit mir selbst auseinander zu setzten. Es gibt Tage da bin ich ehrlich froh die Augen schließen zu dürfen wenn die Mädels im Bett sind.

 

Die Reise beginnt!

Wenn du mich auf dieser Reise mit 1000 Fragen an mich selbst, durch das Jahr 2018 begleiten willst dann freue ich mich natürlich sehr drüber. Da ich dieses Projekt erst sehr spät für mich entdeckt habe, starte ich gleich mit den ersten 80 Fragen an mich selbst. Einfach damit ich ab Samstag auf dem gleichen Stand bin wie Johanna von Pinkepank. Danach geht´s wöchentlich mit je 20 Fragen weiter.

 

1000 Fragen an dich selbst – #1
1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Vor ca. zwei Wochen. An einer der Schulen wurde ein Baum gefällt und da ich für eine DIY  Sevierplatte auf der Suche nach einer Baumscheibe war, hab ich einfach gefragt ob mir nicht eine abgesägt würde. Und siehe da, mir wurde mit einem Lächeln eine Scheibe in meiner Wunschform und -größe abgeschnitten. Nichts Besonderes?! Für mich schon da ich mich sehr schwer damit tue nach Hilfe zu fragen bzw. generell jemanden um etwas zu bitten.

 

2. Mit wem verstehst du dich am besten?

Mit meinem Liebsten. Immerhin hält er es schon 20 Jahre mit mir aus.  Ich bin nicht immer einfach, sturr und derzeit ganz besondes launisch, daher kann ich es Ihm nicht hoch genug anrechnen so geduldig zu sein.

 

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Ich rege mich schnell über irgendwelche Kleinigkeiten auf und halte mich damit noch ewig auf 180. Diese Eigenschaft an mir mag ich eigentlich auch so gar nicht. Es ist so schwer für mich dieses innere Brodeln abzustellen aber ich arbeite auf dran.

 

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Wenn der Witz gut erzählt ist dann so ziemlich über alle. Mein Liebster hat mir vor zig Jahren mal einen Witz über Elefanten und Ameisen erzählt und die Art wie er ihn erzählt hat bringt mich beim Gedanken daran immer wieder zum Lachen.

 

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Ja, das tut es. Ich bin generell sehr zurückhaltend was Gefühlsausbrüche angeht. Gefühle wurden in unserem Familienkreis nicht wirklich gezeigt und das schein bei mir irgendwie hängen geblieben zu sein. Ich bin aber generell sehr nah am Wasser gebaut und finde es sehr wichtig Gefühle zu zeigen.

 

Your Way

 

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Kaffee, einer Scheibe Brot mit magerem Frischkäse, Rucola und Spiegelei.

 

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Meinen Mädels und meinem Liebsten, wie jeden Morgen. Generell verlässt bei uns aber niemand das Haus ohne Abschiedskuss.

 

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

Ich habe leider zu 100% Ihre Sturheit geerbt. Es gibt Situationen da merke ich es nicht aber auch solche wo es mir bewusst wird, ich mich aber in dem Moment nicht zurück nehmen kann. Woran liegt das? Daran muss ich ganz intensiv arbeiten.

 

9. Was machst du morgens als erstes?

Ich bin die erste im Bad um mich für den Tag fertig zu machen, sonst ist hier alles durcheinander. Bei beantworten dieser Frage wird mir gerade bewusst wie festgefahren wir in unserem täglichen Handeln sind. Ändert sich eine kleine Konstante, bringt es den ganzen Zeitplan durcheinander. Eigentlich recht erschreckend.

 

10. Kannst du gut vorlesen?

Ich denke schon, bisher hat sich keiner beschwert.

 

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Ich weiß es leider nicht und kann mich irgendwie auch nicht daran erinnern dass es bei uns großes Thema war. Bei uns in Kasachstan kam Väterchen Frost an Silverster.

 

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Ein Haus für uns vier mit einem schönen Garten wo wir endlich ankommen und bleiben können. Ich wünsche mir nichts mehr als ein Zuhause das ich mir gemütlich machen kann mit dem Wissen dass es so bleibt und wir nicht noch mal umziehen müssen.

 

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ich wäre gerne geduldig.

 

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Ich sehe eigentlich sehr selten Fern, daher gibt es keine Sendung die ich verfolge. Wir schauen eher Serien auf Netflix oder Amazon.

 

familienkarussell

 

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

2013 in den Universal Studios in Kalifornien, USA. Ach was war es schön.

 

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

An der Seite meines Liebsten und unter der Voraussetzung dass wir beide gesund sind, so alt es geht. Ich möchte das Leben meiner Mädels miterleben dürfen und Ihre Kinder kennen lernen. Für mich ist es sehr schlimm dass meine Mädels meinen Opa nicht mehr kennen lernen konnten.

 

#1000fragenandichselbst

 

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

An den einzigen Urlaub den mein Liebster und Ich gemeinsam erleben durften. Wir waren 2013 noch vor der Schwangerschaft mit dem Krebsmädchen, in Kalifornien. Es war einfach traumhaft und ich habe immer noch Fernweh nach dem Strand von Santa Monica.

 

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Liebeskummer ist ein fürchterliches Gefühl. Ich bin ein Mensch der, leider, vieles sehr nah an sich ran lässt. Vieles in meinem Leben hat mich schon sehr verletzt aber ich versuche nach Außen immer stark zu sein. Innerlich zerbricht mich so einiges.

 

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Meinen Mädchennamen hätte ich so manches Mal gerne geändert. Er wurde noch nie, niemals richtig geschrieben oder ausgesprochen. Als ich bei der Heirat den Namen meines Liebsten angenommen habe wurde so einiges einfacher.

 

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Ganz ehrlich, ich zweifle ständig an mir selbst. Es gibt immer irgendwas in mir dass das was ich gerade mache oder vor habe anzweifelt.

 

1000 Fragen an dich selbst – #2
21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Irgendwie schon, ich möchte immer einen guten Eindruck hinterlassen.

 

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Ich liebe den ruhigen Morgen, bevor hier der Alltag startet und noch keiner nach Mama ruft, sich streitet oder rumschreit. Manchmal würde ich mir wünschen diese Zeit des Tages etwas herausziehen zu können. Vielleicht sollte ich einfach früher aufstehen um meinen Morgenkaffee in Ruhe genießen zu könne.

 

23. Kannst du gut kochen?

Wenn ich nicht angeflunkert werden dann muss das wohl so sein. Mein Liebster hat sich auch noch nicht beschwert also scheint es nicht ganz verkehrt zu sein.

 

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Der Frühling! Ich liebe den Frühling einfach. Wenn der Geruch der Luft sich ändert, die Sonne noch nicht zu warm ist und die Vögel zwitschern. Ich erinnre mich immer an den Frühling zu Hause (Kasachstan) wenn der Fluss anfängt zu tauen und das Eis bricht. Wenn unter der zarten Schneedecke langsam das Gras zum Vorschein kommt. Ach, wie ich dies vermisse. Es war doch ein ganz anderer Frühling als hier aber auch den liebe ich!

 

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Letzten Samstag. Ich bin derzeit nicht wirklich fit und habe Samstag wirklich nichts gemacht.

 

26. Warst du ein glückliches Kind?

Ich erinnere mich nicht an sehr viel aus meiner Kindheit aber ich erinnere mich an wundervolle Tage mit meinem, leider bereist verstorbenem Opa. Ich habe Ihn so sehr geliebt und mit Ihm waren die Tage immer schön.

 

familienkarussell

 

27. Kaufst du oft Blumen?

Gerade im Frühling kauf ich jeden Freitag frische Blumen auf dem Markt. Ich finde so ein frischer Strauß Blumen zaubert doch sehr viel Gemütlichkeit in unser Zuhause.

 

28. Welchen Traum hast du?

Ich wünsche mir ein Haus am See. Mit einer großen Wiese wo unsere Kinder spielen und wir sie von der Terrasse aus beobachten können. Mit einem Baum der über das Wasser ragt, von dem man ins kühle Nass springen kann.

 

29. In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

Wenn ich alle Häuser und Wohnungen seit meiner Kindheit zusammen zähle dann sind es inkl. der jetzigen 11! Mit meinem Liebsten zusammen ist das jetzt die dritte Wohnung.

 

30. Welches Laster hast du?

Notizblöcke, Kalender und Stifte. Oh mein Gott daran könnte ich mich totkaufen. Ich arbeite dran es zu unterbinden und seit ich mir den überteuerten Erin Condren Life Planer gegönnt habe, scheint es zu funktionieren.

 

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

Einfach Leben: Der Guide für einen minimalistischen Lebensstil. Sehr zu empfehlen und ein wundervolles Buch.

 

32. Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Ich wollte unbedingt ein Blond wie vor meinem Mamaleben aber irgendwie bin ich nicht zufrieden. Mein Liebster findet es toll und möchte auf keinen Fall dass ich wieder dunkler werden aber ich bin das einfach nicht mehr.

 

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Ja, ganz klar. Ohne gehe ich nicht aus dem Haus. Ich habe einfach Angst dass ich niemanden erreichen kann wenn etwas passieren sollte und ich mit den Mädels unterwegs bin. Man sollte ja an nichts schlechtes denken aber alleine bei der Vorstellung, dass ich niemanden kontaktieren könnte, läuft es mir kalt den Rücken runter.

 

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Über Geld spricht man nicht oder! Meiner Meinung nach sollte man immer dankbar dafür sein dass es einem gut geht und einfach mal zufrieden sein mit dem was man hat. Weiter will ich auf das Thema im Internet nicht eingehen.

 

35. In welchen Laden gehst du gern?

Seit ich Kinder habe beschränke ich mich auf das online Shopping. Es ist doch so dass nach spätestens einer halben Stunde irgend Jemand heult weil er Dies oder Jenes nicht aus dem Regal räumen durfte. Mutter ist total genervt und Einkaufen macht eh keinen Spaß mehr. Lediglich der Lebensmitteleinkauf klappt ganz gut.

 

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Kneipen sind nicht so mein Fall aber in einem Café wär es ein Latte Macchiato mit einem Schuss Karamell.

 

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Ja definitiv.

 

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Selbständig zu sein war irgendwie nie mein Ziel, seit ich meinen Blog habe denke ich aber des Öfteren drüber nach. Mal sehen was die Zukunft so mit sich bringt.

 

39. Willst du immer gewinnen?

Vielleicht nicht immer gewinnen aber ich gehöre gerne zu den Besten.

 

40. Gehst du in die Kirche?

Nein, ich bin der Meinung das es keine Raum oder Ort braucht um zu glauben.

 

1000 Fragen an dich selbst – #3
41. Trennst du deinen Müll?

Ja ich trenne in Papier, Plastik und Restmüll. Leider haben wir keine Biotonne.

 

42. Warst du gut in der Schule?

Wenn ich es wollte ja. Vor meiner Ausbildung war ich etwas faul und habe mich immer im Mittelmaß bewegt. Als ich die Ausbildung zur Industriekauffrau angefangen hatte, hat sich das radikal geändert. Ich wollte immer zu den Besten unter meinen Mit Azubis gehören. Unser Ausbildungsbetrieb hat sich nämlich immer alle Klausuren vorlegen lassen und da wollte ich natürlich auch immer glänzen.

 

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?

Ich bin eigenlich immer recht zügig fertig. Mag daran liegen dass immer einer heult oder nach Mama schreit. Wer weiß es schon. Eine Werbepause reicht mir völlig aus inkl. Haare waschen. Nur wenn es mir nicht ganz so gut geht lasse ich mir mehr Zeit unter der Dusche um etwas zu entspannen. Sollte ich vielleicht generell machen.

 

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?

Ich glaube fest dass wir nicht die einzigen Lebewesen im großen Universum sind.

 

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?

Zwischen fünf und sechs Uhr, es gibt aber auch ganz selten Tag an denen wir bis halb sieben liegen bleiben dürfen. Wenn dieser Tag zufällig auf ein Samstag fällt sind wir natürlich umso dankbarer.

 

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?

Leider nicht. Ich machen mir immer so viele Gedanken über die Geburtstage meines Liebsten und der Mädels dass ich überhaupt keine Lust und Kraft mehr habe mich um meinen zu kümmern. Mein Liebster gehört auch nicht zu der Kategorie “Überraschung wir fahren weg oder wir gehen ins Musical” sondern eher zu der Kategorie “Was willst du machen?” aber ich bin dann ehrlich gesagt eher genervt und auch etwas enttäuscht. Ich habe noch nie wirklich Geburtstag gefeiert. Traurig aber so ist dass nun mal und ändern kann ich es auch nicht mehr.

 

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

Bestimmt 3 – 4 Mal am Tag aber immer sehr kurz weil immer eins der Kinder etwas von mir will. Ich nehme mir immer vor nur Abends mal reinzuschauen wenn die Kids schlafen, klappt aber meist nicht.

 

48. Welchen Raum in deiner Wohnung machst du am liebsten?

Die Küche. Ich liebe einfach meine Küche. Sie ist weiß, offen und genau so wie ich sie mir immer gewünscht habe.

 

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Am Freitag 26.01.18. Wir waren in der Apotheke und da war so ein unglaublich süßer mini Welpe. Da konnte ich einfach nicht anders.

 

50. Was kannst du richtig gut?

…. kann ich nicht sagen weil ich in meinem Leben nicht viel ausprobieren konnte um es rauszufinden.

 

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?

Meinen ersten Freund und erste große Liebe mit 13 Jahren.

 

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Die Liebenden von Leningrad.  Die Liebesgeschichte von Tatjana und Alexander in dieser furchtbaren Zeit geprägt von Krieg, Hunger, Zerstörung und Tod ist einzigartig, wunderschön sowie auch traurig. So viel mussten die beiden durchmachen und auf sich nehmen, nur um beieinander zu sein.

 

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Ein leichtes, fließendes Sommerkleid in einem warmen Creme Ton mit dezenter Spitze.

 

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?

Früher schon, seit ich Kinder habe ist die Angst aber verschwunden. Vielleicht weil nachts so oft wach durch die Wohnung laufe. Und wenn doch dann liegt es einfach daran dass etwas wirklich schlimmes geträumt habe. In dem Fall klammere ich mich meist wie ein Klammeraffee an meinen Liebsten.

 

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?

Meinen Ehering! Den nehme ich nur sehr selten ab.

 

56. Mögen Kinder dich?

Na das hoffe ich doch! Die Hauptsache ist aber dass meine eigenen Kinder mich mögen.

 

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?

Liebesfilme, vor allem welche ohne Happy End (mag ich gar nicht!) da muss ich immer heulen und das will ich ungern im vollen Kino.

 

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?

Oh da bin ich schwierig. Ich kann Menschen eigentlich ganz gut einschätzen und bilde mir auch ungemein schnell eine Meinung. Leider hat mich mein Urteil bisher nicht getäuscht.

 

59. Schläfst du in der Regel gut?

Nein

 

60. Was ist deine neueste Entdeckung? …

……..

1000 Fragen an dich selbst – #4
61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

Ich glaube daran dass wir nicht einfach aufhören zu existieren. Ich weigere mich einfach, weil ich mich darauf freue irgendwann meinen geliebten Opa wieder zu treffen.

 

62. Auf wen bist du böse?

Ich bin nicht böse sondern einfach furchtbar enttäuscht von einer langjährigen Freundin. Wieso, weshalb kannst Du hier nachlesen.

 

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Seit wir ungezogen nicht mehr. Als wir noch in Mönchengladbach wohnten, bin ich täglich mit dem Bus gefahren.

 

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?

Vieles hat mir sehr viel Kummer bereitet. Es war die Nachricht von der Krebserkrankung meiner Schwiegermutter und meines Onkels. Leider hat mein Onkel den Kampf verloren. Den größten Kummer hat mir der Tod meines Opas bereitet. Er wurde uns einfach entrissen, gesund und munter. Es ist dreizehn Jahre her und immer noch ist es sehr schwer für mich.

 

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?

Beruflich bin ich eigentlich genau da wo ich nie hin wollte. Am liebsten hätte ich was mit Interior Design gemacht. Jetzt fühle ich mich irgendwie zu alt dafür. Ich habe einen sicheren Job und müsste quasi von neu anfangen und den sicheren Hafen verlassen. Das Einkommen wär auch weg …. Du siehst in welche Richtung das führt aber mit Kindern die versorgt werden müssen geht man lieber auf Nummer sicher!

 

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Oh lang lang ist es her. Ich glaube ich kann es gar nicht mehr …

 

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem (meinem) Geliebten sehr?

Vieles! Mein Liebster ist ein unglaublich treuer Mann. Er gibt mir immer das Gefühl alles schaffen können, egal wie mies die Lage gerade auch sein mag. Er ist unglaublich fleißig,  intelligent und liebt mit allem was er hat. Ich liebe es dass er mich immer versucht zum Lachen zu bringen. Er ist einfach die perfekte zweite Hälfte für mich. Zwanzig Jahre Beziehung lügen nicht. Ich schätze ganz besonders die Tatsache das er mich liebt.

 

68. Was war deine größte Anschaffung?

Peter, unser erstes gemeinsames Auto.

 

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Ja, immer! Manchen habe ich schon so verdammt viele Chancen gegeben und bei jeder weiter Chance zerbrach etwas mehr in mir.

 

70. Hast du viele Freunde?

Nein, ich kann meine Freunde an einer Hand abzählen und die bekomme ich nicht voll.

 

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?

Kein Wort, eher Zischlaute die während des Sprechens eingebaut werden. Da könnt ich platzen.

 

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Nein.

 

73. Wann warst du zuletzt nervös?

Als die Wehen einsetzten und das Löwenmädchen sich auf den Weg gemacht hat. Ich wusste dass es schnell gehen wird und schmerzhaft sein wird und das hat mich echt nervös gemacht. So kams dann ja auch.

 

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?

Meine drei Lieblingsmenschen!

 

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Ehrlich gesagt, nur im Radio während ich Auto fahre. Ich habe im Alltag einfach keine Zeit und mit meinen Kindern will ich keine Nachrichten über Krieg, Selbstmordanschläge oder Tod sehen und schon gar nicht erklären.

 

76. Welches Märchen magst du am liebsten?

Ich liebe die Schöne und das Biest.

 

77. Was für eine Art Humor hast du?

Hm, gute Frage. Kann ich gar nicht beantworten. Habe ich Humor? Ich empfinde mich selbst als einen viel zu ernsten Menschen der viel zu selten lacht.

 

78. Wie oft treibst du Sport?

Ehm, erwischt! Viel zu wenig aber ich bin auf dem Weg der Besserung.

 

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?

Ja, aber viele sind von mir eingeschüchtert und kommen mit meiner direkten Art nicht so wirklich klar. Die die es tun, darf ich zu meinen Freunden zählen.

 

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Kaffee, ganz klar. Wenn die Nächte kurz sind und die Augenringe mich aussehen lassen wie einen Panda dann brauche ich meinen Kaffee! Unangefochten auf Platz zwei dann mein iPhone.

 

Wenn du bis hier hin durchgehalten hast, Hut ab! Samstag geht es weiter mit Patrt #5 mit 20 Fragen und Antworten. Bis dahin bleib gesund und glücklich.

Wochenrückblick – Meine zweite Woche mit Weight Watchers

By Posted on 1 3 m read 918 views

Meine zweite Woche mit Weight Watchers ist nun vorbei. Heute ist Dienstag und Dienstag ist hier großer Wiegetag. Bevor es hier ans angemachte geht gibt´s für Dich natürlich wieder einen kleinen Rückblick auf meine Woche.

Die erste Woche verging wie im Flug und das Ergebnis von -2,5kg war natürlich extrem motivierend. So startete ich also hochmotiviert in die zweite Woche. Ich habe mich mehr in die WW Community eingebracht und viele tolle und vor allem inspirierende und motivierende Menschen kennen gelernt. Es ist einfach unglaublich was einige schon geleistet. Ich stehe noch ganz am Anfang meiner Reise und Ihre Disziplin ist für mich eine enorme Motivation.

Die zweite Woche – meine Mahlzeiten

Weight Watchers die zweite Woche

Meine Mahlzeiten enthielten diese Woche mehr Kohlenhydrate in Form von Nudeln und Reis. Ich liebe Nudeln aber irgendwie schein mein Körper bzw. Stoffwechsel diese nicht so recht zu mögen. Ich fühle mich schlapper und habe einen Blähbauch. Lasse ich die Nudeln, Reis und Co. weg geht´s mir besser. Ehrlich gesagt gefällt mir diese Tatsache nicht besonders. In der Vergangenheit hatte ich schon die Befürchtung dass es an den Teigwaren liegt, habe angefangen mich LowCarb zu ernähren und siehe da, mir ging es besser. Ich war nicht mehr so schlapp und mein allgemeines Wohlbefinden war einfach viel besser. Natürlich bedeutet es jetzt nicht dass ich komplett auf Nudeln verzichten werde aber ich werde den Genuss doch recht einschränken.

Ich habe weiter meine Lebensmittel aus dem Vorratsschrank aufgebraucht und bin daher noch nicht richtig in die Weight Watchers Rezeptwelt vorgedrungen. Aus der Community habe ich das ein oder andere Rezept gesichtet das mich dann doch sehr gereizt hat. Einige Bilder habe ich auch wieder für dich zusammengestellt, wenn auch nicht so viele wie letzte Woche.

Seit Samstag gehöre ich unter die FitBit Träger und hoffe mich so etwas mehr zu bewegen bzw. es so besser kontrollieren zu können. Ich finde es ganz spannend was man mit dem Schätzchen alles messen kann bzw. welche Werte es aufzeichnet. Samstag kam ich zwar nicht auf meine 10000 Schritte aber unser Spaziergang fiel auch aus weil es nur am Regnen war. Sonntag kam dann der komplette Einsturz was die Schrittzählung angeht. Mich hat es doch noch erwischt und so verbrachte ich die meiste Zeit auf dem Sofa oder im Bett.

Montag habe ich meine erste Stunde Krankengymnastik am Gerät gehabt und obwohl ich angeschlagen war habe ich mich danach doch wirklich gut gefühlt. Insgesamt liegen noch fünf Stunden vor mir und ich hoffe dass es meinen Rücken dann besser geht.  Sport werde ich in Angriff nehmen wenn ich wieder ganz fit bin.

So und nun zu meinem Wiegeergebnis! Diese Woche ist es nicht ganz so viel wie in der ersten Woche aber das war zu erwarten und ist auch völlig ok. Ich habe insgesamt 400g abgenommen und bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Ich habe mich auch dazu entschieden ab sofort mein Gewicht zu nennen. Lange war es mir unangenehm aber da jetzt auch mein Liebster Bescheid weiß und es einfach auch nicht zu übersehen ist, kann ich es hier auch teilen. Als meine Abnehmreise mit LowCarb begann wog ich 107,9kg. Beim Start mit Weight Watchers war ich bei 97,9lg, genau zehn Kilo leichter.

Abnahme mit Weight Watchers

DatumGewicht+/-Seit Start
23.01.18 95,0 -0,4 -2,9
16.01.18 95,4 -2,5 -2,5
09.01.18 97,9 0,0 0,0

Die zweite Woche ist um und der nächte Wochenrückblick folgt am Freitag da ich meinen Wiegetag verlegt habe. Bis dahin blieb gesund und glücklich.

Wochenrückblick – Meine erste Woche mit Weight Watchers

By Posted on 0 3 m read 9K views

Mama nimmt ab! Ja, es hat sich in der letzten Woche tatsächlich was getan und somit gibt es heute meinen ersten Wochenrückblick mit Weight Watchers. Das neue WW Your Way Programm hat mich einfach total angesprochen und somit fiel die Entscheidung auch recht spontan für das Online Programm. Mit der LowCarb bzw. Ketogenen Ernährung konnte ich zwar auch schon gute Erfolge verzeichnen und meine ersten zehn Kilo sind geschafft aber auf Dauer ist es natürlich nichts. Ich esse gerne und bin einfach nicht bereit mein restliches, langes Leben auf Nudeln, Kartoffeln etc. zu verzichten. Weight Watchers ist für mich eine gesunde, ausgewogene Ernährung ohne Verbote und so sollte es sein.

Am 9. Januar bin ich also mit dem Programm gestartet und die erste Woche ist einfach unglaublich schnell verflogen. Zeit also für den ersten Wochenrückblick! Jetzt willst Du natürlich wissen wie viel ich in dieser Woche abgenommen habe. Für mich sind Zahlen auch immer eine super Motivation daher verstehe ich das nur zu gut aber ich möchte Dir als erstes zeigen was ich in meiner ersten Woche alles leckeres gegessen habe.

 

 

Weight Watchers kann so lecker sein!

 

 

Ich habe versucht so viele Mahlzeiten wie möglich auf einem Bild festzuhalten und bei der Durchsicht ist mir aufgefallen dass ich mich noch sehr im LowCarb Bereich bewege. Ab und an gab es auch Nudeln oder etwas Reis aber sonst meist ohne. Gewohnheit! Dies gilt es kommende Woche eindeutig zu verbessern. Auf meine Frühstückseier werde ich aber nicht verzichten können den so ein Spiegelei mit Lachs und Rucola ist ja doch schon was Feines und gehört zu meinen Favoriten. Mittags kann ich locker noch mehr Kohlenhydrate einbauen denn mein tägliches Punktekonto war immer mehr als ausreichend. Die erste Woche steht bei mir auch noch ganz im Zeichen “erst Vorräte aufbrauchen” daher musste ich mit dem arbeiten was ich noch im Vorratsschrank habe. Sobald dies geschafft ist werde ich mich an einigen Rezepten aus der Weight Watchers App probieren. Es gibt so tolle Rezepte die super für die Familienküche geeignet sind.

 

Wohlbefinden und Gewicht

Es ist ja kein Geheimnis dass man am Anfang bzw. in der ersten Woche einer “Diät”, was Weight Watchers für mich eindeutig nicht ist, mehr abnimmt als in den folgenden. Meine erste “Diät” Phase liegt ja bereits hinter mir und die ersten zehn Kilo sind auch Geschichte, daher habe ich mich darauf eingestellt nicht die wahnsinns Abnahme zu erreichen. Natürlich habe ich gehofft dass es bei mindestens 500g liegen wird aber für mich wären selbst 200g ein großer Erfolg. Rechnet man 200g die Woche auf ein Jahr aus sind’s immerhin knappe zehn Kilo!

Wie dem auch sei! Es ist Dienstag und Dienstag ist bei mir WIEGETAG! Ich steige heute Morgen also total aufgeregt, nervös und voller Vorfreude auf meine Waage uuuund sie zeigt mir doch glatt -2,5kg in meiner ersten Woche!!! Das ist ein unglaublich gutes Gefühl und bei weitem mehr als ich mir erhofft hatte. Die Motivation ist gleich mal eine Etage höher gefahren und ich freu mich darüber wie mein kleines Krebsmädchen über ein Ü-Ei.

Ach ich könnte platzen vor Freude. Ich habe lecker gegessen, hatte keinen Tag Hunger und habe mir am Samstag sogar einen Lamacun und zwei Gläser Weißwein gegönnt. Das ist es was Weight Watchers für mich zu KEINER Diät macht! Natürlich ist mir bewusst dass es nicht jede Woche so weiter gehen kann aber jedes Gramm ist für mich ein weiterer Schritt in Richtung meines Ziels und meines Wohlfühlgewichts.

Ich starte also heute in die zweite Woche mit Weight Watchers und freu mich drauf! Bis dahin bleib gesund und glücklich!

Abnehmen – Die ersten 10kg sind geschafft!

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Es ist kein Geheimnis dass ich abnehmen muss aber dennoch ist es leichter gesagt als getan! Dieses Thema schiebe ich schon viel zu lange vor mich her, weil es mir so unglaublich unangenehm ist. Es fällt mir so schwer in Worte und vor allem in Bilder zu fassen was mich so unglaublich unsicher macht. Nützt aber nichts, es ist wie es ist!

 

Vom Abnehmen und wieder Zunehmen

Ich hatte schon immer eine eher weibliche Figur mit Rundungen an Stellen wo sie halt hingehörten. Nur etwas zu viel für meinen Geschmack. Vor meiner ersten Schwangerschaft 2013/14 wog ich gesunde 76,2kg verteilt auf 171cm Körpergröße. Ich habe mich sehr wohl in meiner Haut gefühlt und das hat sich natürlich auch positiv auf mein tägliches Leben und meine Beziehung ausgewirkt. Abnehmen war für mich noch nie leicht und ich habe hart für das Gewicht und das Aussehen gearbeitet und war einfach stolz auf mich und meinen neuen Körper.

In der Schwangerschaft mit dem Krebsmädchen habe ich dann 23,4kg zugenommen! Ich war geschockt denn ich hatte nicht das Gefühl sonderlich viel bzw. mehr gegessen zu haben. Bis dato war dies auch meine absolutes Höchstgewicht! Nach der Geburt habe ich nicht wirklich abgenommen und startete 2015 mit 17,5kg zu viel in die Schwangerschaft mit dem Löwenmädchen.

In der zweiten Schwangerschaft habe ich zwar keine 23kg zugenommen aber es waren immerhin noch 16,8kg. So und dann war das Löwenmädchen da. Die Kilos verschwanden wie erwartet nicht über Nacht. Ich habe zwar 10kg verloren aber diese auch fast komplett wieder zugenommen. So stand ich also nach zwei Schwangerschaften mit 30kg mehr auf der Waage. Trotz zwei tollen Mädels war/ bin ich so unheimlich unglücklich. Die Schwangerschaften haben meinen Körper zu dem gemacht was ich für ihn und mich nie wollte. Natürlich sind meine Kinder es Wert und ich weiß auch was für eine Wahnsinns Leistung mein Körper erbracht hat aber das macht die Sache auch nicht besser. Zwei Schwangerschaften haben deutliche Spuren an mir hinterlassen und mein Selbstbewusstsein leidet sehr drunter. Meine Gewichtszunahme habe ich in einigen Schwangerschaftsupdates dokumentier, und während der Schwangerschaft hat es mich noch nicht so sehr beschäftigt. Jetzt ist es aber ein riesen Thema und deshalb habe ich mich dazu entschlossen auch meine Abnahme zu dokumentieren.

 

Der Anfang ist gemacht

Anfang September begann meine Abnehmreise und ich konnte bisher erfolgreich die ersten zehn Kilo abnehmen. Für einige ist es sehr wenig, für einige sehr viel, für mich ist es ein guter Anfang. Mit einer LowCarb Ernährung hatte ich schnell die ersten fünf Kilo verloren und war richtig motiviert. Nach ca. sechs Wochen dann der Stillstand und als es nach weiteren zwei Wochen immer noch nicht weiter ging habe ich eine LowCarb Pause eingelegt. In der Zeit bis zum 2.November habe ich mich wieder ganz normal ernährt. Kohlenhydrate standen wieder auf meinem Speiseplan und ich habe in dieser Zeit weder abgenommen noch zugenommen.

Anfang November begann meine zweite Runde LowCarb. Diesmal aber etwas mehr in Richtung Ketogene Ernährung. Das bedeutet dass ich mich zum größten Teil von Fett ernährt habe. In der Zeit bis Ende Dezember 2017 habe ich so weitere sechs Kilo verloren. Ganz ohne zu hungern. Über die Feiertage ist ca. ein Kilo wieder drauf aber das ist nicht so schlimm, ich habe wirklich sehr gut gegessen und es genossen.

 

Wie geht es weiter?

Die ersten vier Monate sind um und ich bin zehn Kilo leichter. Es sollen noch mindestens 20 Kilo runter! Dienstag erzähle ich Dir im #wochenrückblick wie ich seit dem 09. Januar 2018 weiter gemacht habe und wie die erste Woche gelaufen ist. Den Wochenrückblick gibt es nun jede Woche am Dienstag!

Es wird eine lange Reise und sicherlich wird es nicht einfach aber ich freue mich wenn Du mich dabei begleiten willst.  Vielleicht hast du ja gerade das gleiche Ziel vor Augen?! In jedem Fall freue ich mich auf die nächste Zeit.

Ich nehme Abschied. Brief an eine Freundin.

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abschied

Meine Liebe. Ich nehme Abschied von Dir. Alleine diese Worte zerreißen mir gerade das Herz und keine Worte können auch nur ansatzweise beschreiben wie viel Schmerz sie in mir hinterlassen. Ich habe alles, wirklich alles versucht um zu verstehen. Du weißt es und ich auch. Deine Entscheidung hast Du ohne mich getroffen und dass macht mich unglaublich traurig. Du hast mir keine Chance gegeben zu verstehen und so muss ich  nun im Ungewissen, für mich alleine, damit abschließen. Ich weiß nicht aus welchen Gründen Du diese Entscheidung getroffen hast aber ich werde sie akzeptieren. Ein Wunsch der Dir scheinbar sehr wichtig ist.

Ich habe mir dieses Jahr geschworen, mein Leben zu genießen und glücklich zu sein. Von Dir Abschied zu nehmen gehört sicherlich nicht dazu aber es ein Schritt den ich gehen muss. Es ist dein Wunsch und den muss ich respektieren. Du sollst glücklich sein und ich wünsche dir nur das Beste.

Leider wirst du meine Mädels nie aufwachsen sehen und wir werden nie all die schönen Momente gemeinsam erleben können. Ich werde nie miterleben dürfen wie Du eine Familie gründest und wie dein Leben weiter gehen wird. Ein schmerzhafter Gedanke aber ich werde Schritt für Schritt damit abschließen, es verarbeiten und irgendwann wird es hoffentlich leichter.

Die Zeit mit Dir wird immer etwas Besonderes für mich sein und ich werde mich immer gerne daran zurück erinnern, meinen Kindern davon erzählen, aber jetzt lasse ich dich los Lisbeth!

So, I close my eyes to old ends and open my heart to new beninnigs.

Hallo 2018 – 365 Tage. 365 Chancen.

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365 neue Tage. 365 neue Chancen. Ein neues Kapitel in unserem Leben wartet darauf mit neuem Inhalt und neuen Geschichten gefüllt zu werden. Dieses Jahr haben ich keine guten Vorsätze, hält eh nicht lange, dieses Jahr werde ich einfach das Leben genießen. Das Leben ist einfach zu schön und viel zu kurz und gerade deshalb sollten wir versuchen alle 365 Tage im Jahr 2018 mit Glück, Zufriedenheit, Ruhe und sehr viel Gesundheit zu füllen.

 

Unser Familienleben

Ich gebe zu dass ich letztes Jahr einfach viel zu gestresst und genervt  war und alles viel zu ernst genommen habe. So bin ich. Die Mädels haben mich des Öfteren auf die Palme gebracht und ich war auch oft nicht in der Lage dazu mich selbst zügig aus dieser Situation zu manövrieren. Ich habe geradezu ein Talent dafür mich selbst weiter hochzuschaukeln bis ich mir selbst auf die Nerven gehe. So bin ich auch. Es hat sicherlich viel damit zu tun das ich wirklich immer alles zu streng sehe und lernen muss mich etwas mehr zu entspannen. Ja, ich würde sagen ich muss mein inneres Kind finden. Sicherlich, es ist nicht einfach mit zwei so kleinen Zwergen und manchmal fällt mir auch die Decke auf den Kopf aber  ich muss versuchen etwas lockerer zu sein.

Allgemein will ich einfach mehr mit den Mädels unternehmen und mehr Zeit mit der ganzen Familie verbringen. Leider sieht man sich nicht oft genug obwohl die Entfernung keine Einschränkung darstellt. Man weiß nie was das Leben uns bringt und gerade deshalb sollte keiner der 365 Tage sinnlos verschwendet werden.

 

Wir sind nicht nur Mama und Papa

Natürlich sind wir in erster Linie Eltern aber wir sind nicht nur Eltern! Wir waren auch mal nur ein Paar und aus uns ist eine Familie gewachsen. Eine Familie die wir uns beide gewünscht haben und die wir beide mehr als alles andere lieben. Ich denke aber dass wir uns als Paar einfach wieder finden müssen. Nein, wir stecken in keiner Krise und auch sonst ist alles ok aber wir müssen uns definitiv einfach wieder Zeit nur für uns als Paar nehmen. Das Krebsmädchen ist nun schon fast dreieinhalb, das Löwenmädchen anderthalb Jahre alt und ich kann an einer Hand abzählen wie oft wir etwas als Paar unternommen haben. Es wird also höchte Zeit.

 

Zeit nur für mich

Seit einiger Zeit bin ich etwas zerrissen und fühle mich einfach nicht richtig wohl mit mir selbst. Ich bin einfach komplett aus dem Gleichgewicht und muss mir definitiv etwas Zeit für mich nehmen. Es kling vielleicht etwas komisch und mein Liebster wird es vielleicht auch nicht so recht verstehen aber ich muss mich einfach mehr mit mir selbst auseinander setzen und mich selbst wieder finden. Janina hat einen tollen Beitrag zu diesem Thema geschrieben. Ich bin gerne Mama und Ehefrau ABER ich bin es nicht nur, ich bin auch noch einfach ICH! Ich habe mir fest vorgenommen mir eine kleine Auszeit aus meinem Fulltime Mama Job zu nehmen und für ein, zwei Tage alleine wegzufahren. Geplant habe ich noch nichts.

Ich hoffe Du bist gut ins Jahr 2018 gerutscht und wünsche dir 365 wundervolle Tage voller neuer Möglichkeiten, Gesundheit und Zufriedenheit.

Die weltbesten Vanille Pudding Plätzchen

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Plätzchen kann es zur Weihnachtszeit nie genug geben. Unser Krebsmädchen scheint sie als Grundnahrungsmittel zu betrachten und verlangt ständig nach welchen. Daher habe ich gestern Abend noch flott welche gebacken.

Sie hatte schon Sorge keine mehr für den Weihnachtsmann/ das Christkind übrig zu haben. Die Vorbereitungen auf den Besuch laufen hier schon seit Tagen. Die Plätzchen und die Milch haben sogar schon einen festen Platz zugewiesen bekommen damit sie auch ja gesehen werden.  Es ist so schön wenn die Kleinen noch an das Christkind oder/ und den Weihnachtsmann glauben und ich hoffe es bleibt auch lange so. Meist ist es ja vorbei wenn es in die Schule geht.

Ich habe diese Plätzchen letztes Jahr schon gebacken und dieses Jahr ein anderes Rezept ausprobiert. Dieses Rezept ist fast identisch mit dem vom letzten Jahr aber die Zubereitung ist einfach viel schneller. Geschmacklich tuen die sich nicht viel obwohl ich die zweite Variante sogar etwas fluffiger und Geschmackintensiver finde. Probiere es einfach selber mal aus.

 

Plätzchen Variante 1

Vanille Puding Plätzchen

250 g Butter | 100 g Puderzucker | 1 Pck. Vanillezucker | 260 g Mehl | 3 Pck. Puddingpulver ( Bourbon- Vanille, 37 g) | 1 EL Milch

Die Butter weich werden lassen und schaumig rühren. Puderzucker sowie Vanillezucker hinzugeben. Das Mehl sieben, mit dem Puddingpulver mischen und nach und nach zur Puderzuckermasse geben. Milch zugeben und gut durchrühren. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und diese etwas platt drücken. Ich hab eine Gabel benutzt, so bekommen die Kekse ein schönes Muster. Auf einem mit Backpapier belegten Backblech bei 175° ca. 15 Minuten backen, evtl. kürzer oder länger, je nach Ofen. Die Plätzchen sollten schön hell bleiben. Auf einem Küchenrost erkalten lassen und luftdicht aufbewahren, wenn ihr es schafft. So lecker wie die sind, sind im nu vernascht!

Plätzchen Variante 2

Pudingplätzchen

250 g Butter | 100 g Puderzucker | 2 Pck. Vanillezucker | 300 g Mehl | 2 Pck. Puddingpulver ( Bourbon- Vanille, 37 g)

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem Teig kneten. Wenn Du eine Küchenmaschine hast dann lass diese lieber die Arbeit machen denn es geht ganz schön in die Arme. Jetzt nur noch gleichlange und dicke Würstchen rollen und für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Würstchen in etwa 0,5cm breite Scheiben schneiden und mit der Gabel etwas andrücken. Bei 180°C ca. 15 Minuten backen.

Es lohnt sich in jedem Fall etwas mehr von diesen himmlisch leichten Plätzchen zu backen das sie wirklich sehr schnell verspeist sind. Wenn Du sie noch nicht kennst dann probiere sie unbedingt aus, deine Familie und Gäste werden sie lieben. Ich habe einige mit rosa Zuckerguss und Zuckerperlen verziert, ganz Mädchenmama halt. Sie sehen toll aus und sind perfekt zum festlichen Kaffee.

Wenn du lieber etwas Schokoladiges magst dann schau dir die Christmas Cookies an oder den Klassiker die Zimtsterne. Für mehr leckere Inspirationen besucht unbeding Kathy unter kathyloves.de. Sie hat ganz wunderbare Rezepte.

Ich wünsche Dir wundervolle Weihnachtstage und ruhige Stunden mit Deinen Liebsten. Bleib gesund und glücklich.

Zimtsterne – Die leckersten Kekse zu Weihnachten

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Auf die Plätzchen, fertig back! Es gibt wohl keine schönere Jahreszeit zum Backen als die Weihnachtszeit. Der Dezember versinkt im wundervollen Duft von Zimt und Vanille, die Häuser sind mit Lichtern geschmückt und wir Eltern freuen uns über leuchtende Kinderaugen wenn sie die ersten Plätzchen ausstechen dürfen. Heute gibt´s Plätzchen die bei uns an Weihnachten nicht mehr fehlen dürfen! Zimtsterne, gehören seit gut zwei Jahren (ja erst!) zu unseren absoluten Lieblingen. Ich mochte Zimt nie richtig aber irgendwie bin ja doch noch auf den Geschmack gekommen.

Mein kleines Krebsmädchen unterstützt mich selbstverständlich wieder beim Backen. Backen mit Kindern macht doch so viel mehr Freude als allein. Das Krebsmädchen liebt es zu backen und ich beobachte sie gerne dabei wie sie voll konzentriert Ihren Teig ausrollt und Ihre Reh Augen dabei vor Freude strahlen. Schon letzten Jahr hat sie es ganz wundervoll gemeistert und ganz alleine Ihre kleinen Sternchen ausgestochen. Dieses Jahr hat Sie noch mehr Geschick aber die Freude ist immer noch so groß als mache sie es zum ersten Mal. Es ist einfach toll zu sehen wie Sie sich die einzelnen Schritte von mir abguckt und nachmacht.

Zimtsterne

Zimtsterne

250g Puderzucker | 3 Eiweiß (M) | Salz | 2 gestrichene TL Zimt | 350 g gemahlene Mandeln (mit Haut) | etwas Mehl | 1 Gefrierbeutel o. Einmalspritzbeutel | Backpapier

Puderzucker durchsieben, Eiweiß und eine Prise Salz steif schlagen, Puderzucker dabei nach und nach einrieseln lassen. Zum Bestreichen der Sterne ca. 6 EL Eischnee entnehmen. Zimt mit Mandeln mischen und unter den übrigen Eischnee heben. Teig auf eine mit Puderzucker bestäubte Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen. Sterne ausstechen. Rest Teig immer wieder verkneten und ausrollen. Ausstecher zwischendurch in Mehl tauchen und abklopfen damit der Teig nicht so dran kleben bleibt. Ofen vorheizen, Umluft: 125 °C. Zimtsterne auf die Backbleche setzten, vom Gefrierbeuten eine kleine Ecke abschneiden, Eischnee auf die Zimtsterne spritzen und verstreichen. Nacheinander im Ofen ca. 15. Minuten backen. Gut auskühlen lassen und ab damit in die Keksdose. Sie halten sich 2-3 Wochen, wenn Ihr es schafft so lange die Finger davon zu lassen.

Wenn Du mal nicht ganz so viel Zeit zum Backen hast, probiere doch mal die Christmas Cookies. Die gehen schnell und sehr einfach. Auch toll zum gemeinsamen Backen mit Kleinkindern.

Christmas Cookies – schnell und einfach

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Benötigt die Weihnachtsbäckerei doch noch mal einen last Minute Nachschub. dann sind diese Christmas Cookies perfekt. Ich LIEBE schnelle Rezepte und dieses hier ist super einfach und geht schnell. Schokoladen Fans bekommt man damit auch sicherlich zufrieden gestellt und hübsch anzusehen sind sie auch, wenn du also noch mal flott was zaubern willst dann versuch doch diese Christmas Cookies.

Christmas Cookies

1 Ei | 175g braunen Rohrzucker | 1 Päckchen Vanillezucker | 1/2 TL Salz | 110g Margarine  | 145g Mehl | 1 TL Backpulver | 30g Kakao | 20g Schokotropfen | bunte Streusel | 100g weiße Schokolade

Verrühre zuerst das Ei, Rohrzucker, Vanillezucker und Salz mit dem Schneebesen zu einer glatten Masse. Nun die Margarine unterrühren und anschließend das Mehl, Backpulver, Kakao und Schokotropfen zugeben und alles zu einem Teig verrühren. Der Teig sollte klebrig sein. Mit einem Teelöffel nun den Teig in kleinen Portionen auf einem mit Backpapier belegten Rost verteilen. Jetzt noch für 15 Minuten bei 180° C in den Ofen schieben und fertig. Die weiße Schokolade schmelzen und die Kekse zur Hälfte in Schokolade tunken. Du kannst sie jetzt so lassen oder aber du bestreust sie mit den Streuseln. Die Kekse für zwei Stunden kalt stellen und anschließend mit einem Glas Milch genießen. LECKER! Sie machen optisch auch was her finde ich.

Unser Krebsmädchen liebt Kekse und der Dezember ist bei Ihr immer der absolute Schlemmermonat. Diese Christmas Cookies mag sie sehr gerne und am liebsten ohne die weiße Schokolade. Das kleine Löwenmädchen findet alles Schokoladige oder generell Süße,  irgendwie so gar nicht toll. Naja kommt bestimmt noch, besser später als früher!

Nur noch 4 Tage bis Weihnachten

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Weihnachten! Es sind nur noch vier Tage bis Weihnachten und ich sitze über meiner langen To Do Liste und überlege wie ich am besten alles organisiere. Es ist so viel zu tun und vorzubereiten und ich weigere mich in den sogenannten Weihnachtsstress zu verfallen. Gerade in dieser Zeit des Jahres sollte es doch so harmonisch und stressfrei wie nur irgendwie möglich sein.

Auch dieses Jahr werde ich wieder das Weihnachtsessen für unsere gesamte Familie ausrichten. Ziel ist eine entspannte Vorweihnachtswoche und ein möglichst stressfreier Heiligabend. Ist immer einfacher gesagt als getan, den meist ist es so dass ich mir vornehme alles so gut wie möglich vorzubereiten aber es irgendwie doch nicht so recht organisiert bekomme und am Weihnachtstag total gestresst bin. Dieses Jahr soll es nun anders werden denn ich habe einen Plan. Dieser sieht wie folgt aus:

Wochenplan vor Weihnachten/ Heiligabend

      
WochentagAufgabeWann zu erledigen
Montag   To Do Liste & Einkaufsliste schreiben während Joyas Vormittagsschläfchen
Dienstag  Fleisch beim Metzger vorbestellen und haltbare Lebensmittel und Getränke einkaufen, Geschenke einpacken vormittags nach dem KiGa, abends
Mittwoch   Wäsche & Mamas Vorhänge vormittags/ während Joyas Vormittagsschläfchen
Donnerstag   aufräumen + Fenster putzen, Arzttermin vormittags soweit ich komme und nachmittags
Freitag   staub wischen, Kekse backen, Geschenke bei Eltern abholen vormittags & nachmittags
Samstag   Boden saugen & wischen, Bäder putzen, Lachsröllchen, Schuba und Tiramisu vorbereiten so zügig wie möglich vormittags, Essen abends vorbereiten
Sonntag   Gulasch vorbereiten und zubereiten gegen Mittag, Zubereitungszeit ca. 3-3,5 Stunden

Weihnachten

Jetzt sollte nicht mehr allzu viel schief gehen können. Ok ich habe schon was von Dienstag auf Mittwoch verschieben müssen und hoffe das die restlichen Tage nach Plan laufen. Die Zubereitung des Weihnachtsessens haben wir etwas untereinander aufgeteilt. Meine Mama und Schwiegermama bereiten jeweils einen leckeren Salat zu und die Uroma widmet sich wie jedes Jahr Ihrem Cholodez. Ich bin hauptsächlich für die Hauptspeise und das Dessert zuständig. Als Hauptspeise hat sich der Liebste Gulasch gewünscht und als Dessert habe ich mir ein Rezept für ein kindgerechtes Tiramissu ohne Ei, Alkohol und Kaffee ausgesucht. Dazu mache ich noch Lachsröllchen und keine Baguette Häppchen.

Am Samstagabend werde ich noch das Wohnzimmer für den Besuch bzw. alá nach dem Besuch des Weihnachtsmannes präparieren. Das Krebsmädchen wartet schon ganz sehnsüchtig darauf die Kekse und die Milch neben dem Tannenbaum aufzustellen. Es sollte also nicht in Stress ausarten. Geschenkestress ist schon mal weg gefallen da dieses Jahr nur die Mädels beschenkt werden.

Ich wünsche auch dir eine möglichst stressfreie Vorweihnachtswoche und wunderschöne Weihnachten mit deinen Lieben.

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